Liebes Christkind, bring mir ein Château …
Mit Träumen ist das so eine Sache. Jeder braucht sie – zum Leben, zum Atmen. Was aber, wenn sie Wirklichkeit werden?
Mit Träumen ist das so eine Sache. Jeder braucht sie – zum Leben, zum Atmen. Was aber, wenn sie Wirklichkeit werden?
„Habt Ihr denn viel übernommen bei dem Kauf?“ Das ist die häufigste Frage, wenn es um das Interieur unseres barocken Bijous im Herzen der Provence, des Chateau du Jonquier, geht.
… die Tür macht weit. Eine Tür – das ist die Visitenkarte eines Hauses.
Unser buttergelbes barockes Bijou feiert Geburtstag – der Grundstein zum Château du Jonquier wurde im Sommer 1725 gelegt. Der Name des Architekten, aus dessen Geist und Feder sein eleganter barocker Stil stammt, ist leider vergessen, doch die von ihm erschaffene Schönheit besteht weiter.
Deadlines kennen wir alle aus dem Büro.
Aber Deadlines gibt es auch auf romantisch. Ganz frech nahmen wir die erste Buchung für die erste Hochzeit an, als der notarielle Kaufvertrag noch nicht einmal unterzeichnet war. Was kann schon schiefgehen?
Der dezente Charme eines Chiffon-Voiles ist nicht zu verleugnen, aber unser barockes Bijou im Herzen der Provence verlangt nach dem, was die Briten – und niemand, NIEMAND, auf dieser Welt schneidert Vorhänge wie sie! – als „The satisfaction of the drape“ bezeichnen.
Die Böden des Hauses sind so allesamt mit klassischen roten „Tomette“ Fließen belegt: Mal viereckig gerade, mal diagonal, mal achteckig wie eine Bienenwabe. Immer original. Immer so gut wie vollkommen zerstört.
Stärken und Schwächen. Jeder hat sie, und oft vereinen sie Gegensätze. Aber jede Stärke kann auch eine Schwäche sein.
Ich liebe Kirchen und Kapellen. Ihre Kühle, ihre Stille, und ihre Andacht bezaubern.
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