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Kraft, die bleibt: Warum Muskeln in jedem Lebensjahrzehnt zählen

Muskeln lassen sich in jedem Lebensjahrzehnt neu aufbauen. Ob mit 35, 50 oder 70: Der Körper reagiert auf Training. Das gehört zu den am beständigsten beobachteten Erkenntnissen der Trainings- und Alternsforschung. Und weil Aktivbleiben mehr ist als Kraft, geht es hier um beides: Körper und Kopf.

Frau von hinten beim Krafttraining mit zwei Kurzhanteln vor hellem Hintergrund
Krafttraining lohnt sich in jedem Lebensjahrzehnt. Foto: Logan Weaver/Unsplash

Früh anzufangen lohnt sich trotzdem: Ab etwa 30 baut der Körper ohne Gegensteuern langsam Muskelmasse ab, Jahr für Jahr, kaum spürbar. Wer regelmäßig trainiert, kann dieser Entwicklung entgegenwirken – und legt damit die Grundlage dafür, beweglich, selbstständig und leistungsfähig zu bleiben.¹

Frau in Sportkleidung dosiert XS Creatine+ auf der Trainingsmatte

Training bleibt die Grundlage: Kreatin verbessert die Voraussetzungen, unter denen es wirkt. Foto: © Amway

Was Krafttraining braucht

Wer sich mit Krafttraining beschäftigt, begegnet schnell dem Begriff Kreatin. Dabei gilt: Muskeln wachsen durch Belastung, nicht durch Pulver. Die Ernährung kann jedoch die Voraussetzungen verbessern, unter denen das Training wirkt. Genau hier kommt Kreatin ins Spiel.

Kreatin ist dabei keine Erfindung der Supplement-Industrie, sondern eine körpereigene Substanz, die wir auch über Fleisch und Fisch aufnehmen. Kreatin steigert die körperliche Leistungsfähigkeit bei aufeinanderfolgenden kurzen, hochintensiven Trainingseinheiten.² Wer sich vegetarisch oder vegan ernährt, nimmt entsprechend weniger davon über die Nahrung auf.

Besonders interessant wird es mit zunehmendem Alter, also genau dann, wenn Krafttraining am meisten bewirkt: Bei Erwachsenen über 55 Jahren, die regelmäßig Krafttraining machen, kann die tägliche Einnahme von Kreatin den Effekt des Krafttrainings auf die Muskelkraft verstärken.³

Aktiv bleiben im Alter heißt allerdings mehr als Kraft. Mindestens genauso zählt, geistig leistungsfähig zu bleiben. Körper und Kopf gehören zusammen – und genau diese Verbindung ist der Ansatz von XS Creatine+ von Amway.

XS Creatine+: eine Formel für Körper und Kopf

Die Formel verbindet drei Inhaltsstoffe: 3 Gramm Kreatin-Monohydrat, 1,2 Gramm Calcium-HMB – HMB ist ein Leucin-Metabolit – und 23 Mikrogramm Jod. Was Kreatin in Verbindung mit Training bewirken kann, steht oben – für den Kopf kommt Jod ins Spiel: Jod trägt zu einer normalen kognitiven Funktion, einer normalen Funktion des Nervensystems und einem normalen Energiestoffwechsel bei.

Damit richtet sich die Formel an Körper und Kopf gleichermaßen: 60 Portionen pro Dose, geschmacksneutrales Pulver ohne Koffein und ohne Zuckerzusatz; die Formel enthält keine Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs.

Mehr zu XS Creatine+ auf amway.de

Dose XS Creatine+ von Amway mit aufstiebendem weißem Pulver

XS Creatine+: Kreatin-Monohydrat, HMB und Jod, 60 Portionen pro Dose. Foto: © Amway

„Für sich selbst zu sorgen beginnt oft bei den kleinen Entscheidungen des Alltags. Genau das ist die Idee hinter XS Creatine+: eine Formel für Körper und Geist, die Kreatin-Monohydrat, HMB und Jod vereint – für alle, die aktiv bleiben und etwas für ihr Wohlbefinden tun wollen. Es lässt sich mühelos in die tägliche Routine integrieren.“

Olivera Zajelac, Nutrition Expert bei Amway

Wie es in den Alltag passt

Eine Portion täglich genügt, eingerührt in Wasser, Saft, Smoothie oder Kaffee, und weil das Pulver geschmacksneutral ist, verändert es weder Frühstück noch Getränk. Ein bestimmtes Timing braucht es nicht und eine Ladephase ebenso wenig – entscheidend ist allein, dass es regelmäßig passiert. Heiße Getränke sollten vorher kurz abkühlen. Jede Portion wird frisch eingerührt, also erst kurz vor dem Trinken, und ausreichend Flüssigkeit über den Tag gehört ohnehin dazu.

Von links: Drink mit Limette und Ingwer, Shake mit Schoko, Kokos und Himbeere, XS Creatine+ im Glas Wasser – das geschmacksneutrale Pulver passt in jedes Getränk. Fotos: © Amway

Lächelnde Frau mit Sonnenhut und Gartenhandschuhen hält eine Dose XS Creatine+

Aktiv bleiben, in jedem Alter: Kreatin ist kein Steroid und kein Hormon. Foto: © Amway

Drei Dinge, die oft gefragt werden

Kreatin ist kein Steroid und kein Hormon, und dass es Haarausfall verursacht, ist nach aktuellem Forschungsstand nicht belegt. Zu Beginn der Einnahme kann das Körpergewicht leicht steigen, meist durch Wasser, das im Muskel eingelagert wird.⁴

Ein praktischer Hinweis zum Schluss: Da Kreatin den Kreatininwert im Blut vorübergehend erhöhen kann, lohnt es sich, die eigene Ärztin vor einer Routineuntersuchung kurz darauf hinzuweisen, damit sie den Wert richtig einordnen kann.⁵

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten.

1 Volpi E, Nazemi R, Fujita S: Muscle tissue changes with aging. Curr Opin Clin Nutr Metab Care 2004;7(4):405–410. Fragala MS et al.: Resistance Training for Older Adults: Position Statement From the National Strength and Conditioning Association. J Strength Cond Res 2019;33(8):2019–2052.
2 Kreatin steigert die körperliche Leistungsfähigkeit bei aufeinanderfolgenden kurzen, hochintensiven Trainingseinheiten. Eine positive Wirkung wird bei einer täglichen Aufnahme von 3 g Kreatin erzielt.
3 Bei Erwachsenen über 55 Jahren, die regelmäßig Krafttraining machen, kann die tägliche Einnahme von Kreatin den Effekt des Krafttrainings verstärken. Eine positive Wirkung wird bei einer täglichen Aufnahme von 3 g Kreatin in Verbindung mit Krafttraining erzielt, das über mehrere Wochen hinweg mindestens dreimal pro Woche mit einer Intensität von mindestens 65–75 % der maximalen Belastung pro Wiederholung absolviert werden sollte.
4 Antonio J et al.: Common questions and misconceptions about creatine supplementation: what does the scientific evidence really show? J Int Soc Sports Nutr 2021;18:13.
5 Kreider RB et al.: International Society of Sports Nutrition position stand: safety and efficacy of creatine supplementation in exercise, sport, and medicine. J Int Soc Sports Nutr 2017;14:18.

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