Holzhauser Musiktage 2026: Wo Klassik nahbar wird
Subline: Vier Abende, eine Scheune am Starnberger See und das Versprechen, große Musik ganz anders zu erleben — die Holzhauser Musiktage setzen auf Intimität statt Inszenierung
Subline: Vier Abende, eine Scheune am Starnberger See und das Versprechen, große Musik ganz anders zu erleben — die Holzhauser Musiktage setzen auf Intimität statt Inszenierung
Jeden Monat suchen wir die Kunst-Highlights in und um Deutschland heraus. Das sind unsere Ausstellungs-Tipps im Mai 2026.
Mit ihrem neuen Film „Gavagai“ lotet Schauspielerin Maren Eggert die Grenzen von Sprache, Verständigung und Fremdheit aus. Im Gespräch mit Marie Claire erzählt sie von den Dreharbeiten im Senegal, von Privilegien, die sich nicht abstreifen lassen, und darüber, weshalb sie klassische Frauenrollen heute konsequent hinterfragt.
Vom 01. bis zum 03. Mai 2026 lockt das Gallery Weekend wieder Kunstliebhaber:innen aus aller Welt nach Berlin. Diese Ausstellungen und Events sollten Sie nicht verpassen.
Die Kunst des Layerings: Aus Linien und Zeichen, die sich in multidimensionalen Ebenen überlagern, entwickelt Jana Schröder ihre besondere Bildsprache. Ihre ausdrucksstarken Werke leben von ihrer Vielschichtigkeit, kraftvollen Gesten und dem Mut, dem Zufall zu vertrauen. Im Interview mit Marie Claire verrät die Künstlerin, wie ihre Bilder entstehen, worin sie ihre Aufgabe sieht und was ihre größte Herausforderung beim Malen ist.
Zwischen Loyalität und Verrat, Intuition und Kalkül bewegen sich Geheimagentinnen wie Black Widow, Sydney Bristow oder Carrie Mathison in Grauzonen, die klassische Rollenbilder sprengen.
Intention und Intuition lässt Alicia Viebrock in ihrer Arbeit gekonnt ineinanderfließen. Dabei begegnet eine kraftvolle, gestische Bildsprache tiefgründigen Reflexionen über Leben und Vergänglichkeit. Im Interview mit Marie Claire spricht die Künstlerin über ihre Inspirationsquellen, die Kraft der Farbe und den kreativen Prozess hinter ihren Werken.
Die neue Ausstellung der Saikalis Bay Foundation vereint elf künstlerische Positionen aus dem Libanon und macht die Bedingungen ihres Entstehens zum Thema
Mit ihren düsteren, poetischen Geschichten hat sich Mariana Enriquez weltweit eine große Leserschaft erobert. Die argentinische Autorin, die in Tansania lebt, verbindet Horror, Politik und Alltagsrealität zu einer Literatur, die zugleich verstörend und faszinierend ist
Von Kunst über Musik bis Theater: Diese weiblichen Künstlerinnen sollten wir jetzt auf dem Schirm haben.
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