Ein Wochenende in Wien

Wien begeistert immer wieder, für ein Wochenende oder ein paar Tage mehr. Jetzt gibt es einen neuen Ort, der zum Verweilen einlädt. Denn das Anantara Palais Hansen Vienna hat in diesem Jahr neu eröffnet und vereint Wiener Geschichte mit modernen Komfort in Laufnähe zum Stephansdom

Foto: Sandro Gonzalez/unsplash
Foto: Sandro Gonzalez/unsplash

Wenn wir an Wien denken, dann an Kaffeehäuser, große Architektur und eine Stadt, die ihr eigenes Tempo vorgibt. Das Anantara Palais Hansen Vienna Hotel fügt sich genau dort ein: an der Ringstraße, in einem Palais von Theophil Edvard von Hansen, der auch das Parlament Wiens entworfen hat. Das Haus entstand einst für die Weltausstellung 1873, wurde später Verwaltungssitz – und ist heute wieder ein Hotel für Gäste aus aller Welt, die Wien abseits der schnellen Oberfläche kennenlernen möchten.

S​u​i​t​e​ ​K​i​n​g​ ​Foto: ​M​i​n​o​r​ ​H​o​t​e​l​s​

Foto: PR

Zwischen historischer Hülle und neuem Design

Nach der umfassenden Renovierung wirken die 152 Zimmer und Suiten wie ruhige Refugien inmitten der Stadt. Warme Farbtöne, weiche Stoffe und eine klare Formensprache schaffen ein Gefühl von Ankommen und Durchatmen. Die hohen Decken und das natürliche Licht, das durch die großen Fenster fällt, lassen die Räume offen wirken, ohne ihre Geborgenheit zu verlieren.

Die Marmorbäder mit edlem Aqua die Parma Badartikeln, sanfte Beleuchtung und durchdachte Ausstattung bringen Komfort in den Alltag fern von zuhause — mal für eine Nacht, mal für ein Wochenende länger. Familien erleben kleine Momente der Aufmerksamkeit, von kindgerechten Badeartikeln bis hin zu liebevollen Begrüßungsdetails. Die Lage des Hotels passt dazu: zentral genug, um die wichtigsten Orte der Stadt schnell zu erreichen, und dennoch so gelegen, dass man abends in Ruhe zurückkehrt.

Kulinarik – ein unaufgeregtes Qualitätsversprechen

Im Haus befinden sich gleich drei gastronomische Optionen für unterschiedliche Bedürfnisse:

  • EDVARD – saisonale, regionale Küche mit internationaler Technik und gekürt mit einem Michelin-Stern
  • Brasserie Sophie – Frühstücksadresse im Haus, gelegentlich auch für Sonntagsbrunch beliebt und einem sehr zu empfehlenden French Toast
  • THEO’S Bar & Lounge – tagsüber eine Anlaufstelle für Kaffee und Kuchen, abends Bar mit eigener Cocktailkarte und einem Pad Thai, das den Wurzeln der Anantara Hotelkette in Thailand alle Ehre macht

So hat der Tag stets einen guten Rahmen – vom ersten Kaffee bis zum letzten Drink.

Ruhe und Erholung im Spa

Das 800 m² große Anantara Spa ist der ruhige Gegenpol zur lebendigen Stadt vor der Tür. Wer vom Stephansdom oder durch die Museen kommt, taucht hier in einen Ort ein, der bewusst entschleunigt: eine Sauna für intensive Wärme, ein Dampfbad mit weichen Konturen im Hammam-Stil, ein Hydropool, der den Kopf freier werden lässt.

Sechs Behandlungsräume — darunter eine Spa-Suite für Paare — laden zu Massagen und Anwendungen ein, die genau das tun, was man unterwegs oft vergisst: Körper und Gedanken wieder zusammenbringen. Für alle, die ungestört entspannen möchten, gibt es zusätzlich einen Bereich nur für Frauen.

Ein kleiner Moment zwischen zwei Welten: Draußen die Altstadt und ihre Geschichten — drinnen ein Platz, an dem man loslassen und neue Energie sammeln kann.

Spa Room Foto: Minor Hotels

Foto: PR

Wien du wunderschöne Stadt – von Klassikern bis zu kleinen Umwegen

Das Hotel liegt am Schottenring, einem Abschnitt der Ringstraße – und damit direkt an einer jener Prachtstraßen, die Wien architektonisch prägen. Viele zentrale Attraktionen lassen sich zu Fuß erreichen, darunter:

  • Stephansdom – das Wahrzeichen Wiens, entspannte 10 Minuten zu Fuß: gotisches Herz der Innenstadt, Ausgangspunkt fürs Flanieren
    • Hofburg & Spanische Hofreitschule – ehemaliger Kaiserpalast, Symbol der Habsburger Geschichte und bis heute politisches Zentrum
    • Parlament – gegenüberliegend vom Volksgarten, von Hansen entworfen, jüngst umfassend renoviert
    • Burgtheater – Bühne für Klassik und zeitgenössisches Theater, architektonischer Blickfang an der Ringstraße
    • MuseumsQuartier & Kunsthistorisches Museum – Kunstsammlungen von Weltrang, über gemütliche Wege erreichbar
    • Rathausplatz – je nach Saison mit Eistraum, Filmfestival oder Weihnachtsmarkt belebt

Viele Besucher nehmen die Ringstraße mit der Tram – vom Hotel aus geht das unkompliziert. Wer lieber weniger Bekanntes entdeckt, erreicht in wenigen Minuten das Servitenviertel: kleine Restaurants, ruhige Straßen, Wien ohne Postkartenblick.

Auch abseits der City ergeben sich Möglichkeiten: Spaziergänge auf Hansens Spuren, kleine Tastings, oder Ausflüge in die nahegelegenen Weinberge, wo Wien ländlicher wirkt, als man denkt.

Wir haben uns zudem die Tipps von Vedad Bakovic, Director of Sales & Marketing im Anantara Palais Hansen Wien, geben lassen – denn nichts ist besser, als das Wissen der Einheimischen zu nutzen:

In der Innenstadt: DEMEL als Alternative für eine Sacher Torte zum Klassiker, für wienerische Kost: Zu den Drei Hacken oder Gasthaus Pfudl

PS: Tolle Wien Geschenke zum Mitbringen gibt es bei Hamtil & Söhne und Wiener Seife – beides in der Herrengasse.

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