Teil 1: Testfahrt Volvo XC60 Plug-in-Hybrid T6 AWD Black Edition Ultra

Frankreich ruft – und wir kommen mit dem Auto!

Mit dem Volvo XC60 von München an die französische Atlantikküste

Startklar in München: der Volvo XC60 Plug-in-Hybrid in der Black Edition
Startklar in München: der Volvo XC60 Plug-in-Hybrid in der Black Edition. Foto: privat
Hund schaut im Volvo XC60 über die Rücksitzlehne
Auch der Hund reist mit – Platz ist im XC60 genug. Foto: privat

Die Marie-Claire-Redaktion durfte den Volvo XC60 Plug-in-Hybrid testen – und schon bei der Übergabe schlug unser Fashion-Herz höher. Denn die Black Edition ist ein echtes Statement: Nicht nur der Lack ist schwarz, auch innen wie außen setzt das Design konsequent schwarze Akzente. Der Innenraum? Luxus pur. Schon das Platznehmen in den bequemen, hochwertigen Sitzen macht Spaß – ganz ohne loszufahren. Und das große Display mit Tablet-artigem Touchscreen lädt dazu ein, sich zu orientieren, zu informieren und unterhalten zu lassen – natürlich mit entsprechender Verbindung ins Netz.

Wie schön, wenn die Anreise schon Teil der Reise ist! Mit einem SUV der Premiumklasse wird auch eine lange Autofahrt zum Vergnügen. Und anders als beim Fliegen ist genug Platz für alles, was einem wichtig ist – auch für den Hund. Entsprechend vollgepackt, aber mit genug Luft für alle, ging es in München los.

Voll beladene Rückbank des Volvo XC60 mit Koffer, Taschen und Yogamatten
Großes Display im Cockpit des Volvo XC60 mit Navigationskarte auf der Autobahn
Gepackt für die Reise – und das große Display zeigt die Route. Fotos: privat

Erste Kilometer im Volvo XC60

Doch noch vor der ersten Ampel zeigte sich: Der Wagen ist so neu, dass es keine klassischen USB-Anschlüsse zum Handyladen mehr gibt, sondern nur noch USB-C. Die Zukunft hatte uns eingeholt. Also kehrten wir kurz um und suchten zu Hause passende Kabel, um das iPhone auch während der Fahrt laden zu können.

Danach konnte uns nichts mehr aufhalten. Schon bald entdeckten wir am Schalthebel der Automatik neben dem üblichen D auch ein B. Das B steht für den Bremsmodus (Engine Braking/Rekuperation): Sobald man vom Gas geht, bremst das Auto deutlich stärker ab als in der Fahrstufe D. Im Stadtverkehr lässt sich so vieles allein mit dem Gaspedal regeln, und man muss seltener auf die Bremse treten.

Natürlich probierten wir das gleich an jeder Ampel und Kreuzung aus – so bekommt man schnell ein gutes Gefühl für den Wagen. Doch kaum waren wir auf der Autobahn Richtung Stuttgart, schalteten wir wieder in D, um wie gewohnt Gas zu geben.

Rund 14 Stunden Fahrt trennten uns von unserem Ziel: Lacanau-Océan an der französischen Atlantikküste. Der Plan: mittags bei Kehl über die Grenze nach Frankreich fahren und in Straßburg Station machen. Am Abend, nach etwa sieben Stunden Fahrt, wollten wir in einem hübschen Château übernachten und erst am nächsten Tag die zweite Etappe von weiteren sieben Stunden antreten.

Autobahn mit Schilderbrücke, aus dem Auto fotografiert
Ampelkreuzung mit Wegweisern, Blick durch die Windschutzscheibe
Turm neben der Straße, Blick durch die Windschutzscheibe
Unterwegs auf der Autobahn Richtung Frankreich. Fotos: privat

Uns war wichtig, nicht nur über die Autobahn zu „brettern“, sondern auch durch malerische Weinlandschaften zu fahren – um zu testen, wie der Volvo in den Kurven liegt und ob das Reisen dabei genauso vergnüglich bleibt.

Auf der Autobahn drehten wir die Musik auf und waren begeistert vom Sound. Wir hätten es uns denken können: Die Lautsprecheranlage stammt von Harman Kardon.

Lunch in Straßburg

Dank Einparkhilfe und Rundum-Kamerasystem hatten wir keine Angst vorm Einparken – und so war selbst die Parkplatzsuche mitten in der Straßburger Altstadt kinderleicht.

Schwarzer Volvo XC60 geparkt unter Bäumen in einer Straße in Straßburg
Hund steht im geöffneten Kofferraum des Volvo XC60 auf seinem Hundebett
Geparkt in Straßburg – auch der Hund gönnt sich eine Pause. Fotos: privat

Das Auto sicher geparkt, konnten wir einen Spaziergang und ein Essen in der sonnigen Stadt in vollen Zügen genießen.

Straßburg: Fachwerkhäuser und Kanäle in der Altstadt. Fotos: privat

Durch das Burgund zum Château de Longecourt-en-Plaine

Nach dem Stopp in Straßburg ging es weiter durch die Weinberge Burgunds zum Château de Longecourt-en-Plaine.

Wir fühlten uns schlagartig in eine andere Zeit versetzt und genossen durch die großen Fenster und das Panoramadach des Volvo den Blick auf die Landschaft.

Durch die Weinberge Burgunds zum Château de Longecourt-en-Plaine. Fotos: privat

Schwarzer Volvo XC60 vor dem Château de Longecourt-en-Plaine
Angekommen: der Volvo XC60 vor dem Château de Longecourt-en-Plaine. Foto: privat

Eine Nacht im Schloss

Noch vor Sonnenuntergang erreichten wir das Schloss. Das Château de Longecourt-en-Plaine, dessen Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen, liegt mitten im Dorf in einem hübschen, 40 Hektar großen Park mit dreihundert Jahre alten Bäumen und ist von einem Wassergraben umgeben, den drei feste Brücken überspannen. Heute gehört es der Familie Le Gouz de Saint-Seine; Gäste können in fünf Schlafzimmern und einer Suite übernachten. Zu unserem „großen Leid“ war nur noch die Suite frei 😊

Speisesaal mit Gewölbedecke und gedecktem Tisch im Château
Innenhof des Châteaus bei Nacht mit schmiedeeisernem Tor
Zimmer im Château mit gelben Vorhängen und Schreibtisch am Fenster
Im Château: Speisesaal, Innenhof bei Nacht und die Suite. Fotos: privat

Das Château de Longecourt-en-Plaine und sein Park. Fotos: privat

Weiterfahrt nach Lacanau-Océan

Nach einer wunderbaren Nacht im Königsbett und einem fürstlichen Frühstück setzte sich unsere Kutsche – der Volvo XC60 – wieder in Bewegung. Hinter der Grenze hatten wir Super getankt und konnten die Fahrt bis an die Atlantikküste unbeschwert fortsetzen. Da auf französischen Autobahnen höchstens 130 km/h erlaubt sind, probierten wir den intelligenten Geschwindigkeitsassistenten aus. Er hält das eingestellte Tempo – bei uns 130 km/h – ganz ohne eigenes Zutun, bremst je nach Verkehr selbstständig ab oder beschleunigt wieder, ohne das Limit zu überschreiten. Im Prinzip lenkt man nur noch. Anfangs etwas „spooky“, nach einer Weile aber eine echte Erleichterung.

So rollten wir am Abend entspannt im Surferstädtchen Lacanau-Océan ein – pünktlich zu Sundowner und Sonnenuntergang.

Surfer-Skulptur vor dem Sonnenuntergang am Meer in Lacanau-Océan
Kiefernwald an der Straße, Blick durch die Windschutzscheibe
Zwei Weingläser auf einem Tisch mit Blick aufs Meer bei Sonnenuntergang
Sonnenuntergang über dem Atlantik am Strand
Ankunft in Lacanau-Océan – pünktlich zu Sundowner und Sonnenuntergang. Fotos: privat

Der Testwagen wurde der Redaktion von Volvo für die Dauer der Reise zur Verfügung gestellt. Mehr Infos unter volvocars.com.

Alle Teile der Testfahrt mit dem Volvo XC60:

  • Teil 1: Frankreich ruft – und wir kommen mit dem Auto! – Mit dem Volvo XC60 von München an die französische Atlantikküste (dieser Beitrag)
  • Teil 2: Sonnenfinsternis & Klein-Paris – Von der Atlantikküste nach Bordeaux (folgt)
  • Teil 3: Verbrannte Bäume, Austern und Wein – Von Lacanau-Océan nach Arcachon und Cap Ferret (folgt)
  • Teil 4: Sand und Savoir-vivre – Von Hossegor zurück nach München (folgt)

Stay In Touch

Be the first to know about new arrivals and promotions