Teil 4: Testfahrt Volvo XC60 Plug-in-Hybrid T6 AWD Black Edition Ultra
Von Hossegor zurück nach München
Bevor wir nach mehreren Wochen die Rückfahrt nach München antraten, wollten wir unbedingt noch Hossegor kennenlernen.
Hossegor an der Côte Landaise gilt als Europas Surf-Mekka. Am Strand von La Gravière brechen einige der spektakulärsten Wellen der Welt, und bei Sonnenuntergang schaut man den Profis barfuß von der Strandmauer aus zu. Die Villen im baskischen Stil der 1920er-Jahre mit ihrem roten oder grünen Fachwerk prägen das Ortsbild. Abends trifft man sich auf ein Glas Rosé an der Place des Landais.




Hossegor: Strand, Ortszentrum, das Hôtel de la Plage und Häuser im baskischen Stil. Fotos: privat
Insider-Tipp: Hôtel de la Plage
Das kleine Hotel liegt direkt am Strand, und einige seiner wenigen Zimmer bieten einen spektakulären Blick aufs Meer. Ideal für die Anreise mit dem SUV: Das Hotel ist super zentral und hat einen eigenen Gästeparkplatz im Hinterhof.
Nach einem Abend in Hossegor ging es über Bordeaux zurück Richtung Deutschland. Diesmal teilten wir die 14-Stunden-Strecke anders auf: Übernachtung nach neun Stunden, kurz hinter der französisch-deutschen Grenze, sodass am letzten Tag nur noch fünf Stunden vor uns lagen. Doch auch auf der ersten Etappe genossen wir das komfortable Reisen und suchten uns diesmal im Beaujolais ein schönes Fleckchen für den Lunch – das Restaurant Le Bosquet Fleuri in Bully.
Die Anfahrt führte bergauf und bergab, doch inzwischen kannten wir unseren Volvo so gut, dass wir auch Berganfahr- und Bergabfahrhilfe zu nutzen wussten. Überhaupt waren wir mit der Ausstattung des Autos mittlerweile bestens vertraut – es fühlte sich tatsächlich an, als stünde uns jemand mit Rat und Tat zur Seite. Da wir uns gerade auf langen Strecken am Steuer abwechselten, kam die geniale Memory-Funktion der Sitze zum Tragen. Schnell hatten wir nämlich festgestellt, dass die Vordersitze nicht nur chic und bequem, sondern auch elektrisch verstellbar sind. Dank der Memory-Funktion kann jede Fahrerin und jeder Fahrer die eigene Einstellung speichern und beim Einsteigen abrufen – und der Sitz fährt wie von Geisterhand in die richtige Position.
So ging jeder Fahrerwechsel schnell und easy – zumal das System anhand des Lenkverhaltens darauf hinweist, sobald die Person am Steuer müde zu werden scheint.
Innerhalb Frankreichs fuhren wir wieder mit dem Geschwindigkeitsassistenten, der das Tempo auf 130 km/h begrenzte. Auf der deutschen Autobahn erlaubten wir uns dann, den Wagen ein wenig auszufahren: Schnell kletterte die Geschwindigkeit auf 180 km/h und mehr – ganz ohne unangenehme Geräusche oder Vibrationen.
Am Abend kehrten wir in einem Gasthof im kleinen Dorf Auggen bei Freiburg ein. Wie in Frankreich wuchs auch hier der Wein direkt vor der Tür. So viele Kilometer lagen hinter uns – und noch immer war es sonnig und warm.
Die Fahrt nach München am nächsten Tag war dann nur noch ein gefühlter Katzensprung. Der Volvo macht das Reisen einfach mühelos. Am Ende war alles wie bei der Abfahrt: Der Reifendruck stimmte, das Auto war erstaunlich sauber, und der Benzinverbrauch lag mit rund vier Litern auf 100 Kilometern extrem niedrig. Und wir parkten nach einer langen Reise direkt vor der Haustür – da kann keine Flug- oder Zugreise mithalten. Es bleibt sogar noch Zeit für ein heimisches Bier in der Nachbarschaft.
Der Testwagen wurde der Redaktion von Volvo für die Dauer der Reise zur Verfügung gestellt. Mehr Infos unter volvocars.com.
Alle Teile der Testfahrt mit dem Volvo XC60:
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