Hormone und Haut – eine sensible Verbindung
So unterschiedlich die weiblichen Zyklusphasen, so unterschiedlich die Reaktionen der Haut. Das lohnt es sich zu wissen Können Hormone den
Stressige Arbeitswoche, soziale Verpflichtungen, Haushalt, Familie & Co. Wer dabei oft vergessen wird? Wir selbst. Und dabei ist es so wichtig, auf die eigenen Bedürfnisse zu achten, rücksichtsvoll mit sich selbst umzugehen und sich Zeit zu nehmen. Vom Buzzword Selfcare ist dabei die Rede. Doch was bedeutet diese Selbstfürsorge tatsächlich und wie kann es sinnvoll im Alltag integriert werden?
Selfcare (auch Self Care) wird damit verbunden, auf sich und seine Bedürfnisse zu hören. Es steht für Selbstliebe sowie Selbstfürsorge und umfasst alle Aktivitäten, die das eigene körperliche, geistige und emotionale Wohlbefinden steigern. Das hat ganz und gar nichts mit Egoismus zu tun, sondern ist eine notwendige Grundlage, um produktiver, zufriedener, gesünder und ausgeglichener zu sein.
Ist ein Schaumbad nach einer stressigen Arbeitswoche schon Selfcare? Das gelegentliche Bad tut zwar gut und sollte auch weiterhin eingelassen werden, wenn es zu mehr Entspannung führt. Das allein ist jedoch keine ganzheitliche Selfcare-Strategie. Selbstfürsorge sollte jeden Tag passieren und zur Gewohnheit werden, um Erschöpfung und Unzufriedenheit zu vermeiden.
Selfcare bedeutet nicht nur, sich bewusst Zeit für sich zu nehmen sondern auch mentale Belastungen wie den sogenannten Mental Load zu reduzieren. Erfahren Sie in unserem Artikel mehr darüber, warum vor allem Frauen davon betroffen sind und welche Strategien helfen, die psychische Last zu bewältigen.
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Ob nun Dreieck, Säulen oder Dimensionen genannt: Wie so viele Theorien setzt sich eine holistische Selfcare-Routine aus drei Anteilen zusammen. Diese sind:
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Bei der ersten Dimension dreht sich alles um den Körper selbst. Regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf und regelmäßige Check-ups bei Arzt oder Ärztin sind hierbei die Grundelemente. Schon ein kleiner Spaziergang in der Mittagspause, feste Schlafzeiten oder die wöchentliche Meal-Prep können Wunder bewirken. Oder wie wäre es damit, eine neue Sportart auszuprobieren?
Und auch unsere Haut profitiert gerne von Selfcare. Eincremen und mit wohltuenden Masken pflegen ist ein einfaches, aber effektives kleines Wellness-Ritual.
„Suchen Sie sich eine bequeme Position, die es Ihnen ermöglicht, aufmerksam und dennoch entspannt zu sein. Schließen Sie die Augen und beginnen Sie, Ihre Atemzüge zu verlangsamen.“
Hört sich bekannt an? Keywords im Bereich der mentalen Selfcare sind Meditation und Mindfulness. Denn hier geht es um den Geist.
Achtsamkeitsübungen, Atemtechniken und digitale Pausen können als kleine Helferlein dienen. Außerdem gibt es mittlerweile zahlreiche Meditations-Apps, die schon ab 60 Sekunden eine spürbare Veränderung versprechen.
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Bewegung, Ernährung, Schlaf und Meditation können mit Links abgehakt werden? Dann geht es nun an die Königsdisziplin: Die emotionale Selfcare. Denn auch diese Dimension darf bei einer holistischen Selfcare-Routine nicht fehlen.
Hier geht es darum, Grenzen zu setzen, Zeit für sich selbst zu nehmen, sich mit sich und seinen Bedürfnissen zu befassen und toxische Beziehungen zu vermeiden.
Und das Schaumbad? Auch Wellness-Treatments sind ein toller Ausgleich für hektische Tage. Sie sollten jedoch nicht alleinstehen, sondern stets mit anderen Ritualen kombiniert werden.
Wer kennt es nicht? Wir nehmen uns Vorsätze fürs neue Jahr, die neue Woche oder den neuen Monat vor. Diese einzuhalten ist jedoch die andere Sache. Mit diesen Tricks kann Selfcare in den Alltag integriert werden:
Für eine gelungene Selfcare benötigt es nicht unbedingt ein teures Retreat. Denn mit etwas Übung und Geduld kann jede:r Selbstfürsorge in den eigenen Alltag integrieren. Schon ein paar Minuten Zeit für das eigene Ich verbessern das Wohlbefinden sowie die Resilienz gegen Stress und andere Herausforderungen. Wichtig ist dabei alle drei Dimensionen der Selfcare im Blick zu behalten.
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