NAD+: Maria Furtwängler präsentiert Weledas neue Anti-Aging-Revolution „Cell Longevity“

Maria Furtwängler ist das Gesicht der neuen Hautpflege Linie von Weleda „Weleda Cell Longevity“, die auf NAD+, auch bekannt als Molekül der Jugend, setzt. Gemeinsam wollen sie „ein Zeichen für eine neue Ära der Naturkosmetik“ setzen. Marie Claire hat mit der Schauspielerin und Ärztin gesprochen.

Maria Furtwängler ist das Gesicht der neuen Weleda Cell Longevity Linie, die auf dem Wirkstoff NAD+ basiert. Foto: PR.
Maria Furtwängler ist das Gesicht der neuen Weleda Cell Longevity Linie, die auf dem Wirkstoff NAD+ basiert. Foto: PR.

Was steckt hinter NAD+, dem Molekühl der Jugend?

Die Abkürzung NAD+ steht für Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid und ist einer der aktuell meistbesprochenen Wirkstoffe der Longevity-Bewegung. Es ist kleines Molekül, ein Coenzym-Form von Vitamin-B, das in jeder Zelle steckt und diese funktionsfähig hält. Konkret versorgt es die Zellen mit Energie, steuert DNA-Reparaturprozesse, aktiviert schützende Langlebigkeitsenzyme sowie die Kollagen- und Elastinproduktion, verbessert die Hautelastizität und unterstützt die Zellerneuerung. Problematisch: Wie auch Kollagen, sinkt der NAD+-Spiegel mit zunehmendem Alter, die Haut verliert an Spannkraft.

Viele kennen NAD+ vermutlich als Nahrungsergänzungsmittel, es ist aber auch ein Wundermittel in der Hautpflege. Und so setzt Weleda in der Cell Longevity Linie auf das lebenswichtige Coenzym.

Weleda Cell Longevity: So sieht die neue Ära aus

Die Rezepturen der Premium-Anti-Aging Gesichtspflege Cell Longevity aktivieren auf natürliche Weise das NAD+ mithilfe eines pflanzlichen [NAD+] Boosters. Die Serie bietet drei Linien an:

  • Cell Longevity Super Anti-Aging: Die Kombination von dem [NAD+] Booster in doppelter Konzentration und [Retino-Cell]™, einer pflanzlichen Alternative zu Retinol aus Pistazien-Harz, reduziert Falten sichtbar.
  • Cell Longevity Ultra Protect & Lift: Die Linie verspricht gestraffte Haut und Schutz vor vorzeitiger Hautalterung durch den [NAD+] Booster und Astaxanthin, einem der stärksten Antioxidantien der Welt.
  • Cell Longevity Hydra Glow: Kombiniert mit Hyaluronsäure mit 7 verschiedenen Molekulargewichten spendet der [NAD+] Booster intensive Feuchtigkeit und einen gesunden Glow.

Fotos: PR

Maria Furtwängler als Weleda Markenbotschafterin

Die Schauspielerin und Ärztin ist Markenbotschafterin der Weleda Cell Longevity. Mit Marie Claire hat sie über ihren Umgang mit dem Älterwerden, auch vor der Kamera, ihre Beauty-Routine sowie ihren bevorstehenden 60. Geburtstag gesprochen

Maria Furtwängler im Interview. Foto: PR

Maria Furtwängler im Interview. Foto: PR

Im Gespräch mit Maria Furtwängler

Marie Claire: Sie sind Tochter einer Schauspielerin und eines Architekten, studierten zunächst Medizin und entschieden sich dann ihren Fokus auf die Schauspielerei zu legen. Was hat Sie damals zu diesem Schritt bewegt?

Maria Furtwängler: Ich war wirklich gerne Ärztin, aber habe gemerkt, dass die Schauspielerei für mich das größere Abenteuer bereithält. Es ist mir nicht in die Wiege gelegt worden, mich zu öffnen und zu zeigen. Ich habe gespürt, dass der Weg als Schauspielerin mir sehr viel mehr über mich selbst beibringen kann. Ich habe diesen Schritt nie bereut.

MC: Seit 1974 sind Sie bereits im Filmgeschäft. Wenn Sie zurückblicken: Wie haben sich Frauenrollen vor der Kamera verändert?

Furtwängler: Frauenrollen sind in den letzten Jahrzehnten deutlich vielseitiger geworden und damit auch die Herausforderungen und beruflichen Chancen für uns Schauspielerinnen. Frauen dürfen älter sein, müssen nicht nur Geliebte und dann später Großmütter sein. Wir wissen durch unsere Studien bei der MaLisa Stiftung allerdings auch, dass Frauen nach wie vor nur halb so oft vorkommen wie Männer und wir noch lange nicht bei der erzählerischen und sichtbaren Gleichberechtigung angelangt sind. Und wir wissen, dass weiterhin Männer die Welterklärer sind, ob in Nachrichten-Formaten oder in Dokumentationen. Wir dürfen nicht vergessen, es ist gar nicht lange her, da schien es noch undenkbar für eine Frau, die Nachrichten zu präsentieren, weil man davon ausging, sie könne schlechte Nachrichten gar nicht ohne emotionalen Ausbruch verlesen. Und bis Ende der 1950er Jahre mussten Frauen Männer um Erlaubnis fragen, wenn sie einen Beruf ausüben wollten. Wir müssen uns bewusst machen: Das ist die Welt, aus der wir kommen. Und dass wir gerade eine Art Backlash erleben.

MC: Gibt es Veränderungen in der Darstellung des Älterwerdens?

Furtwängler: Ja, es gibt Frauen, die in Filmen älter sein dürfen und tolle, sehr präsente Kolleginnen, wie Iris Berben oder Senta Berger. Aber zur Wahrheit gehört eben auch, dass Rollenangebote ab Mitte 30 deutlich abnehmen. Männliche Kollegen haben es da immer noch leichter.

Umgang mit dem Älterwerden

MC: Viele Frauen fühlen sich von gesellschaftlichen Erwartungen rund um Jugendlichkeit unter Druck gesetzt. Wie gehen Sie selbst mit dem Älterwerden um?

Furtwängler: Ohne Frage ist der Druck größer, gerade wenn man in den Medien ist und dauernd mit dem eigenen Konterfei konfrontiert wird. Das macht es nicht immer einfach, der Realität des Älterwerdens aus dem Weg zu gehen. Und doch muss man sich mit ihr auseinandersetzen.

MC: Ihr 60. Geburtstag steht bevor: Welche Gefühle und Gedanken begleiten Sie?

Furtwängler: Ich muss gestehen, dass diese Zahl für mich noch vollkommen theoretisch klingt. Ich kann das noch nicht greifen, es hat nichts mit meinem Erleben zu tun. Das macht mich eher super neugierig, wie es sich anfühlt, wenn es dann so weit ist.

MC: Sie sind das Gesicht der neuen Anti-Aging Linie „Cell Longevity“ von Weleda. Was bedeutet für Sie der Begriff „Anti-Aging“?

Furtwängler: Eine gute Freundin hat mal gesagt, die einzige Art nicht älter zu werden, ist früh zu sterben. Das fand ich eine so nüchterne, wie augenöffnende Betrachtung der Dinge. Der Wunsch ist natürlich dieses Leben wirklich liebend, möglichst lange gesund genießen zu können. Seine Kinder und deren Kinder erleben zu dürfen, die Natur erleben zu dürfen. Und dafür braucht es ein zunehmend bewusstes Leben – im Hier und Jetzt. Unser Körper zeigt uns sehr klar, wie wir mit ihm umzugehen haben und wie wir ihn pflegen.

MC: Wie sieht Ihre persönliche Beauty-Routine aus?

Furtwängler: Viel Schlaf. Ich bin eine absolute Vielschläferin. Wenn es geht, 8,5 Stunden. Für mich ist Beauty, in der Natur zu sein. Das heißt aber immer auch ein guter Sonnenschutz. Ich habe eine sehr helle, empfindliche Haut. Und da ich wahnsinnig gerne bade, ist da immer ganz viel Pflege dabei, schöne Düfte und Cremes. Und hierbei ist es mir wichtig, dass diese frei sind von chemischen Zusatzstoffen und aus der Kraft der Natur kommen. Wir sind Natur, unser Körper ist Natur.

Maria Furtwängler im Weleda Garten. Foto: PR

Maria Furtwängler im Weleda Garten. Foto: PR

Über die Longevity-Bewegung

MC: Longevity bedeutet in gewisser Art und Weise auch die Kontrolle über den Körper und dessen Veränderungen. Bei Ihren Hilfseinsätzen in Afrika oder auch auf den Philippinen erleben Sie Menschen, denen dies aufgrund ihrer Lebensumstände gar nicht möglich ist. Gibt es Momente aus Ihren Einsätzen, die Ihre Perspektive auf Gesundheit und Longevity grundlegend verändert haben?

Furtwängler: Die Hilfseinsätze – gerade auch in den Slums in Indien oder Nairobi – waren immer auch ein Wake Up Call, wie gut es mir und meinen Kindern geht und wie gut es uns insgesamt in Deutschland geht. Diese Reisen waren für mich augenöffnend, wie fahrlässig wir mit unserer Natur umgehen. Es hat mein Bewusstsein für dieses essentielle Thema geschärft und mir gezeigt, wie oft das Wort ‘konservativ’ missverstanden wird und sich von seinem Ursprung entfernt hat, dem Erhalt unserer Lebensgrundlage, unserer Umwelt.

MC: Wenn wir heute über Longevity sprechen, was möchten Sie unseren Leser:innen unbedingt mitgeben, dass man nicht in den klassischen Ratgebern findet?

Furtwängler: Longevity macht schon allein im Kontext der Natur Sinn, weil die Welt in der wir leben, eine Welt sein soll, in der wir gerne leben wollen. Und unsere Aufgabe ist es, auf diese Kostbarkeit der Natur aufzupassen.

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