Kino-Filme 2025: Das sind die Must-Sees des Jahres

Wer im neuen Jahr ins Kino gehen möchte, hat die Qual der Wahl: Angelina Jolie nimmt sich dem Leben von Opernsängerin Maria Callas an, Ana de Armas sinnt als mörderische Ballerina auf Rache, und Nicole Kidman gibt sich einer Affäre hin, die sie in ihren Grundfesten erschüttert. Hier kommen die spannendsten Kino-Filme 2025 in der Übersicht.

Florence Pugh und Andrew Garfield im Kino-Film "We Live in Time"
Florence Pugh und Andrew Garfield sind 2025 mit "We Live in Time" im Kino zu sehen. Bild: Peter Mountain

Bei den Kinostarts des neuen Jahres zeichnet sich einige Trends ab: 2025 setzt Hollywood auf die Lebensgeschichten großer Künstler, darunter Opernsängerin Maria Callas und Songschreiber Bob Dylan. Ebenso gespannt warten wir auf die Verfilmungen der Erfolgsromane „Queer“ und „22 Bahnen“, sowie Maggie Gyllenhaals Remake von „Frankensteins Braut“ – ganz zu schweigen vom Erotikdrama „Babygirl“ mit Nicole Kidman in der Hauptrolle.

Die folgenden Kino-Filme 2025 sollte man im Auge haben:

"Queer"

Schon bei den Filmfestspielen von Venedig sorgte dieses Drama von “Call Me By Your Name”-Regisseur Luca Guadagnino für Aufsehen. James-Bond-Darsteller Daniel Craig begibt sich darin auf eine mit Drogen gefüllte Reise, um sich mit sich selbst und seiner Sexualität auseinanderzusetzen. Als Vorlage diente der gleichnamige Roman von William S. Burroughs aus dem Jahr 1985.

Im Kino ab 2. Januar

"We Live in Time"

Was bleibt von unserem Leben, wenn wir darauf zurückblicken? Für viele sind es besondere Augenblicke, die uns tief berührt und geprägt haben. Genau diesen Zauber des Moments möchte dieses romantische Drama mit Florence Pugh und Andrew Garfield in den Hauptrollen einfangen. Der erste Trailer lässt bereits erahnen: Sie sollten unbedingt Taschentücher mitnehmen.

Im Kino ab 9. Januar

"Babygirl"

Romy Miller (Nicole Kidman) ist Gründerin und CEO eines Unternehmens, das gerade an der Börse durchstartet. Privat ist sie glücklich verheiratet mit einem renommierten Theaterregisseur (Antonio Banderas) und Mutter zweier Töchter. Unter den neuen Praktikanten in Romys Firma ist auch Samuel (Harris Dickinson), der sich selbstbewusst über alle Regeln hinwegsetzt, Romys Dominanz herausfordert und unterdrückte Leidenschaften in ihr entfacht. Als sie eine Affäre mit ihm beginnt, verliert Romy zunehmend die Kontrolle und setzt damit alles aufs Spiel, was sie sich aufgebaut hat. Bei den Filmfestspielen von Venedig wurde Nicole Kidman für ihre darstellerische Leistung als Beste Schauspielerin ausgezeichnet.

Im Kino ab 30. Januar

"Maria"

Nach Lady Diana und Jackie Kennedy widmet sich Pablo Larraín nun dem Leben von Opernsängerin Maria Callas (gespielt von Angelina Jolie). Deren Lebensgeschichte erzählt der preisgekrönte Regisseur aus einer bemerkenswerten Perspektive: Im September 1977 lebt Maria Callas zurückgezogen in Paris und blickt kurz vor ihrem Tod noch einmal auf ihr bewegtes Leben zurück. Das Biopic feierte seine Weltpremiere im Wettbewerb der Filmfestspiele von Venedig.

Im Kino ab 6. Februar

"Wunderschöner"

Was passiert, wenn Frauen ihren Selbstwert nicht länger danach ausrichten wollen, begehrenswert zu sein? Diese Frage steht im Mittelpunkt von Karoline Herfurths Film „Wunderschön“, der 2022 zum Kino-Hit wurde. Nun wird die episodisch erzählte, dramatische Komödie fortgesetzt. Zuschauer können sich auf ein Wiedersehen mit vielen der liebgewonnenen Figuren aus dem ersten Teil freuen, die weiter auf der Suche nach sich selbst sind.

Im Kino ab 13. Februar

"Like A Complete Unknown"

Zu den meisterwarteten Kino-Filmen 2025 gehört auch dieses Biopic. Darin schlüpft Timothée Chalamet in die Rolle des Songwriters Bob Dylan. Der Film ist in der New Yorker Musikszene der frühen 1960er Jahre angesiedelt und zeichnet den rasanten Aufstieg des damals 19-jährigen Musikers aus Minnesota nach. Mit seinen Anti-Kriegs-Liedern eroberte Dylan nicht nur die Charts – seine Musik und sein geheimnisvoller Charakter machten ihn zu einem globalen Phänomen, dessen Einfluss bis heute spürbar ist.

Im Kino ab 27. Februar

"The Last Showgirl

Seit 30 Jahren steht Shelly (Pamela Anderson) Abend für Abend in Las Vegas als Tänzerin auf der Bühne. Als das Aus der Show verkündet wird, lässt sie ihre größten Lebensentscheidungen noch einmal Revue passieren – einschließlich der Aufgabe ihrer Tochter. Ob diese ihr wohl noch einmal eine Chance geben würde?

Gia Coppolas berührendes Drama wartet mit geballter Frauenpower auf: Neben Pamela Anderson sind Jamie Lee Curtis, Brenda Song, Kiernan Shipka und Billie Lourd in tragenden Rollen zu sehen. 

Im Kino ab 20. März

"22 Bahnen"

Tildas (Luna Wedler) Tage sind streng durchgetaktet: studieren, an der Supermarktkasse sitzen, schwimmen, sich um ihre kleine Schwester Ida (Zoë Baier) ihre alkoholabhängige Mutter (Laura Tonke) kümmern. Als sie Viktor (Jannis Niewöhner) trifft, der – genau wie sie – immer 22 Bahnen schwimmt, blitzt eine Zukunft auf, die Freiheit verspricht. Die Buchvorlage von Caroline Wahl wurde im deutschsprachigen Raum insgesamt 600.000 Mal verkauft.

Im Kino ab 4. September

"The Bride!"

In diesem Remake von “Frankensteins Braut” beleuchtet Maggie Gyllenhaal den Mythos durch eine weibliche Brille. Eine ermordete junge Frau wird im Chicago der 1930er Jahre durch die Wissenschaftler Frankenstein (Christian Bale) und Dr. Euphronius wiedergeboren. Doch “Die Braut” (Jesse Buckley) wird nicht nur zu Frankensteins romantischer Gefährtin, sondern auch zum Gegenstand polizeilicher Ermittlungen und zur Anführerin einer radikalen sozialen Bewegung.

Im Kino ab 26. September

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