„Schlaf ist die wichtigste Säule unserer Gesundheit“: Eight-Sleep-Mitbegründerin Alexandra Zatarain über Longevity, Female Leadership und die Zukunft des Schlafens
Alexandra Zatarain, Mitbegründerin des Technologieunternehmens Eight Sleep, möchte unseren Blick auf Schlaf grundlegend verändern. Im Interview spricht sie über ihren Weg in eine von Männern dominierte Branche, die besonderen Schlafbedürfnisse von Frauen und darüber, warum Gesundheit und Longevity mit gutem Schlaf beginnen.
Alexandra Zatarain, Mitbegründerin und Vizepräsidentin (Brand & Marketing) bei Eight Sleep, einem Unternehmen für Schlaffitness, das Technologie und Biometrie nutzt, um den eigenen Schlaf bestmöglich zu optimieren. Foto: PR
Die Zukunft des Schlafens
Lange galt Schlaf vor allem als wichtig für Erholung und Regeneration. Heute wissen wir: Er ist einer der entscheidenden Faktoren für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Longevity. Und während wir längst selbstverständlich in unsere Fitness, Ernährung und mentale Gesundheit investieren, rückt mittlerweile auch die Qualität unseres Schlafs mehr und mehr in den Fokus. Eine Frau, die diesen Wandel maßgeblich vorantreibt, ist Alexandra Zatarain. Als Mitbegründerin des internationalen Technologieunternehmens Eight Sleep hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, mithilfe innovativer Technologien die Art und Weise, wie wir schlafen, grundlegend zu verändern. Dabei setzt sie sich insbesondere dafür ein, die spezifischen Schlafbedürfnisse von Frauen stärker in den Fokus zu rücken. Im Interview spricht die Unternehmerin über ihren Weg in die Tech-Branche, weibliche Führung, ihre persönliche Definition von Erfolg und darüber, warum guter Schlaf für sie der Schlüssel zu einem gesünderen Leben ist.
Alexandra Zatarain im Gespräch
Alexandra Zatarain kam mit etwa 24 Jahren zu Eight Sleep. Foto: PR
Marie Claire: Sie stehen an der Spitze eines internationalen Technologieunternehmens, haben es sogar mitgegründet. Hätten Sie sich jemals vorstellen können, dass das eines Tages Ihre Realität sein wird?
Ehrlich gesagt hätte ich nie gedacht, dass ich einmal Unternehmerin werden würde. Ich bin in Mexiko aufgewachsen, direkt an der Grenze zu den USA, habe Kommunikationswissenschaften studiert und anschließend bei einem FinTech-Unternehmen in New York gearbeitet. Als meine Mitgründer Matteo Franceschetti, der auch mein Ehemann ist, und Massimo Andreasi Bassi begannen, Eight Sleep zu entwickeln, suchten sie jemanden, der sie im Bereich Marketing und Markenaufbau unterstützen konnte. Matteo fragte mich, ob ich einsteigen wolle. Also entschied ich mich, meinen Job aufzugeben und nach San Francisco zu ziehen. Damals war ich etwa 24 Jahre alt. Mich begeisterte die Vorstellung, mithilfe von Technologie Schlaf zu verbessern und Menschen dabei zu helfen, gesünder zu leben. Gleichzeitig hatte ich großes Vertrauen in meine Mitgründer und wollte diese Chance unbedingt nutzen. Dass ich zweisprachig und zwischen unterschiedlichen Kulturen aufgewachsen bin, hat sich dabei als großer Vorteil erwiesen – insbesondere im Marketing und beim Aufbau einer Marke, die Menschen auf der ganzen Welt erreichen soll.
Marie Claire: Die Technologiebranche ist nach wie vor stark männlich geprägt. Wie haben Sie als junge Frau Ihren Platz in diesem Umfeld gefunden? Gab es Momente, in denen Sie das Gefühl hatten, sich stärker beweisen zu müssen als Ihre männlichen Kollegen?
Ich war schon immer ehrgeizig, zielstrebig und karriereorientiert. Ich wusste früh, was ich erreichen wollte, und habe meine Ziele konsequent verfolgt. Interessanterweise war das im Umgang mit meinen Mitgründern nie ein Problem. Sie kannten meine Stärken und wussten sie zu schätzen. Wegen meiner Entschlossenheit nannten sie mich sogar „The Soldier“. In ihrer Gegenwart hatte ich nie das Gefühl, mich verstellen zu müssen. Die größere Herausforderung kam erst, als ich begann, eigene Teams aufzubauen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu führen. Schon als Kind wurde ich oft als „bossy“, also als bestimmend oder dominant, bezeichnet. Anfangs gefiel mir diese Zuschreibung sogar. Doch je älter ich wurde, desto bewusster wurde mir, wie andere Menschen solche Eigenschaften wahrnehmen könnten. Als ich schließlich Führungsverantwortung übernahm, versuchte ich deshalb manchmal, es allen recht zu machen und ging Konflikten eher aus dem Weg. Mit der Zeit habe ich jedoch gelernt, dass es entscheidend ist, die eigenen Stärken anzunehmen und authentisch zu bleiben, anstatt einem bestimmten Bild davon entsprechen zu wollen, wie eine Führungskraft sein sollte. Ich finde es außerdem wichtig, dass Frauen verstehen, wie vielfältig die Wege in die Technologiebranche sein können. Ich selbst komme schließlich aus dem Marketing und der Kommunikation – nicht aus der Softwareentwicklung oder dem Ingenieurwesen.
Female Leadership in der Tech-Branche
Marie Claire: Was bedeutet weibliche Führung für Sie persönlich? Glauben Sie, dass Frauen anders führen als Männer?
Ich glaube vor allem, dass jeder Mensch anders ist. Führung ist etwas sehr Individuelles. Das versuche ich auch den Führungskräften in meinem Team zu vermitteln, insbesondere wenn sie zum ersten Mal Verantwortung für andere übernehmen. Unser Führungsstil wird von vielen Faktoren geprägt: von unserem kulturellen Hintergrund, unseren Lebenserfahrungen, unseren persönlichen inneren Konflikten, aber auch von unseren Stärken und Schwächen. Natürlich gibt es Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Ich glaube jedoch nicht, dass man grundsätzlich von einem typisch männlichen oder typisch weiblichen Führungsstil sprechen kann. Dafür ist Führung viel zu individuell. Den eigenen Stil zu finden, weiterzuentwickeln und zu verfeinern, ist für mich ein zutiefst persönlicher Prozess.
Marie Claire: Gibt es eine Frau, die Sie besonders inspiriert oder Ihr eigenes Verständnis von Führung nachhaltig geprägt hat?
Oprah Winfrey war in meiner Kindheit eine meiner größten Inspirationen. Ich bin in Mexiko aufgewachsen, habe aber viel amerikanisches Fernsehen geschaut und war jedes Mal fasziniert, wenn ich sie auf dem Bildschirm sah. Mich beeindruckte nicht nur ihre Persönlichkeit, sondern vor allem ihre Fähigkeit, rund um ihre eigene Person ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen. Als ich mehr über Harpo Productions und ihre Expansion in unterschiedliche Medienbereiche – vom Fernsehen bis zu Magazinen – erfuhr, wurde mir zum ersten Mal wirklich bewusst, dass Frauen ihre eigenen Unternehmen besitzen, ihre Arbeit selbst bestimmen und an der Spitze Entscheidungen treffen können. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir auch etwas, das Oprah einmal über Erfolg gesagt hat: Es gehe darum, sein eigenes, wahrhaft höchstes Potenzial auszuschöpfen. Dieser Gedanke hat mich sehr geprägt und beeinflusst bis heute meine persönliche Definition von Erfolg. Er ist auch zu einem zentralen Bestandteil meiner Führungsphilosophie geworden. Wenn ich Menschen führe, möchte ich ihnen dabei helfen, ihr größtmögliches Potenzial zu entfalten und Dinge zu erreichen, die sie sich zuvor vielleicht selbst nicht zugetraut hätten.
Marie Claire: Was bedeutet Erfolg heute für Sie? Hat sich Ihre persönliche Definition davon im Laufe der Jahre verändert?
Für mich bedeutet Erfolg, das eigene Potenzial voll auszuschöpfen – und es nicht nur für sich selbst, sondern auch zum Wohl anderer einzusetzen. Ich betrachte Erfolg nicht als etwas, dem man ständig hinterherjagen muss. Man kann ihn jeden Tag erleben, wenn man das Gefühl hat, die eigenen Fähigkeiten bestmöglich einzusetzen. Gleichzeitig entwickelt sich unser Potenzial ständig weiter. Es wächst und verändert sich mit uns. Was mich besonders antreibt, ist die Frage, wozu ich noch fähig bin. Ich liebe es, mich bewusst in Situationen zu begeben, die mir früher unangenehm oder einschüchternd erschienen wären, und dann festzustellen, dass ich auch diese Herausforderungen meistern kann. Danach geht es für mich darum, die nächste Stufe zu erreichen und mich erneut herauszufordern. In gewisser Weise sehe ich das wie bei einer Leistungssportlerin: Man trainiert, entwickelt sich weiter, verschiebt seine eigenen Grenzen und entdeckt immer wieder neue Möglichkeiten. Nur dass ich dieses Prinzip auf die Geschäftswelt – und auf das Leben insgesamt – übertrage.
Über Eight Sleep
Marie Claire: Eight Sleep ist keine klassische Matratzenmarke. Stattdessen positionieren Sie das Unternehmen rund um das Konzept „Sleep Fitness“. Welche Idee steckt dahinter?
Das Konzept „Sleep Fitness“ entstand einige Jahre nach der Gründung von Eight Sleep. Wir stellten fest, dass die Menschen zwar längst mit körperlicher Fitness vertraut waren und zunehmend auch über mentale Fitness sprachen, es aber noch keine vergleichbare Sprache dafür gab, was gesunden Schlaf eigentlich ausmacht. Genau das wollten wir verändern. Unser Ziel war es, ein neues Bewusstsein dafür zu schaffen, dass Schlaf etwas ist, das man messen, bewusst priorisieren und gezielt optimieren kann. Wir haben Schlaf schon immer als Mittel zu einem größeren Zweck betrachtet. Schließlich möchten Menschen nicht einfach nur gut schlafen. Entscheidend ist, wie sie sich am nächsten Morgen fühlen: wie viel Energie sie haben, wie produktiv sie sind, wie klar sie denken können und wie ausgeglichen ihre Stimmung ist. Gleichzeitig mussten wir vermitteln, dass Eight Sleep eben nicht einfach ein weiteres Matratzenunternehmen ist. Unser Ziel war von Anfang an, Technologien zu entwickeln, die den Schlaf tatsächlich verbessern. Unsere Technologie lernt die individuellen Bedürfnisse der Schlafenden kennen und passt ihre Schlafumgebung aktiv daran an. Dafür erfassen unsere Produkte Schlafdaten und biometrische Werte und nutzen diese Informationen, um beispielsweise die Temperatur des Bettes entsprechend den persönlichen Vorlieben und den unterschiedlichen Schlafphasen automatisch anzupassen.
Das ist Eight Sleep
Das 2014 gegründete Technologieunternehmen Eight Sleep zählt zu den Vorreitern, wenn es um Sleep Tech geht. Mit seinem intelligenten Schlafsystem „Pod“ verbindet das Unternehmen modernste Technologie mit wissenschaftlicher Schlafforschung. Mithilfe biometrischer Sensoren und künstlicher Intelligenz analysiert das System individuelle Schlafmuster und passt die Temperatur des Bettes automatisch an die Bedürfnisse der Schlafenden an. Für seine Innovationen wurde Eight Sleep bereits mehrfach ausgezeichnet.
Das Unternehmen hat bisher mehr als 43 Millionen Stunden Schlafdaten gesammelt. Foto: PR
Marie Claire: Wir investieren viel Zeit und Geld in Fitness, Ernährung und mentale Gesundheit. Die Bedeutung von Schlaf wird dagegen häufig unterschätzt. Warum ist das Ihrer Meinung nach so?
Ich glaube, das liegt vor allem daran, dass wir während des Schlafens nicht bei Bewusstsein sind. Wir nehmen deshalb gar nicht wahr, wie viele lebenswichtige Prozesse in dieser Zeit in unserem Körper stattfinden. Als wir Eight Sleep gründeten, sprachen bereits viele Menschen über Fitness und zählten ihre täglichen Schritte. Über Schlaf und seine Bedeutung für ein langes, gesundes Leben wurde dagegen noch vergleichsweise wenig gesprochen. Dabei ist Schlaf für mich die wichtigste Säule unserer Gesundheit. Er beeinflusst unsere Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, uns zu konzentrieren, Informationen zu speichern und emotional ausgeglichen zu bleiben. Gerade in Führungspositionen ist das von enormer Bedeutung. Wer jede Woche Hunderte Entscheidungen treffen muss, braucht ein Gehirn, das ausreichend Erholung bekommt, um leistungsfähig zu sein. Ein wesentlicher Teil unserer Arbeit bei Eight Sleep bestand deshalb darin, Schlaf auf eine Weise zu vermitteln, die Menschen wirklich anspricht – und ihnen zu zeigen, wie eng er mit ihrem Lebensstil, ihrem Wohlbefinden und ihrer Leistungsfähigkeit verbunden ist.
„Schlaf hat für mich oberste Priorität“
Marie Claire: Sie beschäftigen sich beruflich intensiv mit Schlaf. Wie hat das Ihre eigenen Schlafgewohnheiten und Ihren Lebensstil verändert?
Schlaf hat für mich oberste Priorität. Ich stelle ihn tatsächlich über alles andere. Meine Abendroutine beginnt schon lange vor dem eigentlichen Zubettgehen. Während einer normalen Arbeitswoche versuche ich, meine Arbeit am Computer gegen 19 oder 19:30 Uhr zu beenden und mir anschließend bewusst Zeit zu nehmen, um abzuschalten. Außerdem achte ich sehr genau auf meine Schlafumgebung. Mein Schlafzimmer ist kühl, dunkel und ruhig. Ich weiß inzwischen, welchen großen Einfluss die Temperatur auf meinen Schlaf hat. Dabei habe ich auch festgestellt, dass sich meine persönlichen Temperaturvorlieben während der verschiedenen Phasen meines Menstruationszyklus verändern können. Genau deshalb entwickeln wir für unseren Pod zahlreiche Funktionen, die Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen unterstützen sollen – insbesondere dann, wenn hormonelle Veränderungen Schwankungen der Körpertemperatur verursachen. Auch Bewegung ist ein wichtiger Bestandteil meines Alltags. Ich versuche, fünf- bis sechsmal pro Woche Sport zu treiben. Dazu gehören Krafttraining, Padel und Pilates.
Frauen und Schlaf
Marie Claire: Was hat Sie im Rahmen Ihrer Forschung am meisten über die besonderen Schlafbedürfnisse von Frauen überrascht?
Die Entwicklung von Technologien, die gezielt auf die Bedürfnisse von Frauen eingehen, ist mir ein großes persönliches Anliegen. Frauen wurden in der medizinischen Forschung historisch betrachtet zu wenig berücksichtigt und untersucht. Auch vergleichsweise wenige Technologieprodukte wurden speziell für ihre Bedürfnisse entwickelt. Bei Eight Sleep haben wir ein eigenes klinisches Forschungsteam, das von Frauen geleitet wird. Im Rahmen unserer „Women’s Sleep Initiative“ haben wir mehr als drei Millionen Stunden Schlafdaten von Frauen analysiert, um besser zu verstehen, wie sich ihre Bedürfnisse in unterschiedlichen Lebensphasen verändern. Eine der wichtigsten Erkenntnisse ist, wie stark hormonelle Veränderungen das Temperaturempfinden von Frauen während des Schlafens beeinflussen können – insbesondere in der Schwangerschaft, nach der Geburt und während der Menopause. Diese Forschungsergebnisse sind unmittelbar in die Entwicklung neuer Funktionen eingeflossen, darunter unser „Pregnancy Mode“ für Schwangere und der kürzlich eingeführte „Menopause Mode“. Der „Menopause Mode“ wurde entwickelt, um Frauen von der Perimenopause bis zur Postmenopause zu begleiten. Dazu gehören vorausschauende Temperaturanpassungen, eine Kühlfunktion, die bei Hitzewallungen jederzeit aktiviert werden kann, sowie personalisierte Einblicke in die eigenen Schlafmuster. Unsere Forschung zeigte, dass die aktive Temperaturregulierung durch den Pod mit einer durchschnittlichen Reduktion der berichteten nächtlichen Hitzewallungen um 56 Prozent pro Woche verbunden war – verglichen mit Zeiträumen ohne aktive Temperaturregulierung.
Marie Claire: Was sollte jede Frau unbedingt über ihren eigenen Schlaf wissen?
Vor allem eines: Die eigenen Schlafbedürfnisse sind nicht statisch. Hormonelle Veränderungen begleiten Frauen durch ihr gesamtes Leben – vom Menstruationszyklus über eine mögliche Schwangerschaft bis hin zur Menopause. Diese Veränderungen können beeinflussen, wie der Körper seine Temperatur reguliert und welche Bedingungen wir beim Schlafen als angenehm empfinden. Bei Eight Sleep haben wir die Temperaturvorlieben von 1.884 Frauen untersucht, die unseren Pod in unterschiedlichen hormonellen Phasen und Lebensabschnitten nutzen. Dabei stellten wir Unterschiede von bis zu fünf Grad Fahrenheit, also etwa 2,8 Grad Celsius, zwischen den untersuchten Gruppen fest. Frauen im dritten Schwangerschaftstrimester sowie Frauen in der Menopause, die keine Hormonersatztherapie erhielten, bevorzugten im Allgemeinen die kühlsten Einstellungen. Frauen, die hormonell verhüteten, entschieden sich dagegen tendenziell für wärmere Temperaturen. Diese Ergebnisse zeigen, wie individuell das Temperaturempfinden von Frauen ist und wie sehr es sich im Laufe des Lebens verändern kann. Die eigenen Bedürfnisse zu verstehen, Veränderungen bewusst wahrzunehmen und die Schlafumgebung entsprechend anzupassen, kann deshalb einen wichtigen Beitrag zu besserem Schlaf leisten.
Schlafkomfort trifft auf Hightech
Wir sprachen mit Alexandra Zatarain im Rahmen der Lancierung des neuen Eight Sleep Pod 6. Damit präsentiert das Schlaffitness-Unternehmen die mittlerweile sechste Generation seines intelligenten Schlafsystems. Dieses analysiert den Schlaf mithilfe von 18 biometrischen Sensoren (darunter Herzfrequenz, Atmung und Schlafphasen) und passt die Temperatur des Bettes mithilfe einer KI-Technologie automatisch an die individuellen Bedürfnisse an. Neu sind ein besonders kompakter Hub (so nennt sich die technische Steuerzentrale), eine schnellere Temperaturregulierung und erstmals auch Solo-Größen für Einzelschläfer.
So sieht der neue Eight Sleep Pod 6 aus. Fotos: PR
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