Reisen ohne Reisebüro, Camper jenseits der Flotte, Strecken, die erst unterwegs entstehen — und ein Sommer, der sich nicht im Voraus buchen lässt
Es gibt einen neuen alten Reisewunsch — eigentlich war er immer da, nur lange verstummt vor Hotelportalen und Sterneklassifikationen. Der Wunsch, selbst zu entscheiden, wo man morgen aufwacht. Selbst zu wählen, ob man bleibt, wenn der Ort sich gut anfühlt. Selbst zu erkennen, wann es Zeit ist weiterzuziehen. Im Sommer 2026, in dem die Mittelmeerküsten wieder voll, die Hotels wieder teuer und die Pauschalangebote wieder uniform sind, sucht ein Teil der Reisenden etwas anderes: ein Reisen mit eigener Geschwindigkeit. Mit eigenem Dach über dem Kopf. Mit eigenem Tempo.
Camping war lange ein Klischee, das man bei sich selbst nicht vermutete: kalte Duschen, klammes Bettzeug, der nasse Boden des Zelts am Morgen. Davon ist wenig übrig. Was zurückkehrt, ist die Idee, die hinter dem Camper liegt: eine Reise, die sich entlang einer ungefähren Richtung entwickelt, statt an Buchungsbestätigungen entlangzulaufen. Drei Tage in der Toskana, weil es schön ist. Dann doch weiter, weil eine Empfehlung an der Tankstelle ein Dorf in Umbrien beschreibt. Dann zurück nach Norden, weil das Wetter umschlägt. Der Camper macht das möglich — nicht, weil er bequemer wäre als ein Hotel, sondern weil er die Entscheidung jeden Morgen neu offenlässt.
Es macht einen Unterschied, von wem man den Camper bekommt – sagt Paul Camper. Denn bei klassischen Vermietern ist das Fahrzeug eine Nummer in einer Flotte — neutral, austauschbar, anonym. Bei Peer-to-Peer-Plattformen wie PaulCamper ist es ein konkretes Fahrzeug einer konkreten Person, die es selbst nutzt, selbst eingerichtet hat und meistens ein paar Hinweise dabeihat: wo es sich lohnt, das Auto stehen zu lassen, welcher Tankdeckel klemmt, in welchem Schubladenfach die Kaffeemühle liegt. Weniger Marketing-Wording, mehr Community: zwei Menschen, ein Fahrzeug, ein Vertrauensvorschuss in beide Richtungen.
PaulCamper ist seit 2013 Deutschlands führende Plattform für privates Camper- und Vanlife-Sharing. Wer dort bucht, hat Zugriff auf Vans, Wohnmobile und Ausbauten in jeder denkbaren Konfiguration — vom kompakten Van mit Hochdach bis zum vollausgestatteten Wohnmobil mit Bordküche und Kühlschrank. Die Plattform übernimmt dabei das, was die persönliche Begegnung nicht leisten kann: gesicherte Buchung, geprüfte Zahlung, Versicherung. So bleibt das Spontane wirklich spontan — und das Vertrauen, das es verlangt, einer Person das eigene Auto in fremde Hände zu geben, wird auf einen Rahmen gestellt, der für beide Seiten funktioniert. PaulCamper ist heute Teil der internationalen Camplify-Gruppe und über Deutschland, Österreich und die Niederlande hinaus auch in Großbritannien, Spanien, Neuseeland und Australien aktiv. Mit etwas Glück lässt sich genau diese Art des Reisens diesen Sommer auch selbst erleben.
Wer diesen Sommer einmal ohne Hotelreservierung und ohne festen Reiseplan unterwegs sein will, macht mit bei unserem Gewinnspiel.
Wir verlosen gemeinsam mit PaulCamper einen Camper-Roadtrip über 4 Nächte und 5 Tage* — eine Reise so flexibel, wie sich der Sommer manchmal anfühlen darf. Ans Meer, in die Berge oder mitten in die Natur.
Jetzt teilnehmen und mit etwas Glück schon bald auf Camper-Reise gehen.
Das Gewinnspiel läuft vom 14. bis 30. Juni 2026
Foto: Melina Kiefer/unsplash
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