Lifestyle of Longevity

Im Krallerhof in Leogang fand im November ein Women-Retreat unter dem Motto-Longevity statt. Zum ersten Mal teilten als Dozent:innen die beiden Longevity Podcaster:innen Kristine Zeller und Dr. Kati Ernst ihre Erkenntnisse. Wir haben die Gelegenheit genutzt und sie dort zum Interview getroffen.

Die beiden Longevity Podcaster:innen Kristine Zeller und Dr. Kati Ernst sprachen beim Women-Retreat im Krallerhof. Foto: cocreate.at
Die beiden Longevity Podcaster:innen Kristine Zeller und Dr. Kati Ernst sprachen beim Women-Retreat im Krallerhof. Foto: cocreate.at

Marie Claire: Longevity hat euch zunächst rein privat beschäftigt, wie kam es dazu, dass ihr daraus einen Podcast gemacht habt?

Kristine Zeller: Der Beweggrund war hauptsächlich, dass wenn wir über die Sachen, die wir machen, angefangen haben zu sprechen, dass dann sehr, sehr, sehr großes Interesse da war, dass einfach sehr viele Leute genauer wissen wollten, wie wir bestimmte Dinge machen.
Und wir zum Beispiel auf Instagram mehr und mehr Follower bekommen haben, die wirklich gezielt wegen dieses Themas zu uns gekommen sind, haben wir gesagt, wir müssen doch irgendwie ein Format machen, wo wir dieses Wissen teilen. Und da ist dann wirklich in so einer Nacht-und-Nebel-Aktion diese Podcast-Idee entstanden.
Also spontan.

Dr. Kati Ernst: Man muss schon sagen, wir beide sind selber sehr große Podcast-Fans, also wir hören wahnsinnig viele Podcasts und haben auch sehr viel unseres Longevity-Wissen über Podcasts sozusagen zu uns genommen. Daher ist es auch ein Medium, was uns dafür zusagt. Also man hätte auch einen YouTube-Channel machen können oder etwas anderes. Aber irgendwie war das so ein bisschen das Format der Zukunft.

 

Michaela vom Krallerhof mit Kristine Zeller und Kati Ernst. Foto: cocreate.at

Michaela vom Krallerhof (Mitte) mit Kristine Zeller (links) und Dr. Kati Ernst (rechts). Foto: cocreate.at

Retreat im Krallerhof

MC: Jetzt haben wir uns bei einem Retreat im Krallerhof getroffen. Das ist eigentlich schon fast ein persönliches Coaching für Einzelne und nicht so anonym, wie man in einem Podcast spricht. Wie kam es dazu, dass ihr euch für diesen persönlichen Weg entschieden habt?

KE: Der Krallerhof hat uns angesprochen. Wir haben Michaela (Anmerkung der Redaktion: Michaela Altenberger vom Hotel Krallerhof) kennengelernt auf einer Konferenz und waren uns sofort sympathisch. Und haben dort gesagt, vielleicht ergibt sich ja mal irgendwas, weil das total gut passt.
Dann hat sie konkret gefragt, ob wir uns vorstellen können, so etwas zu machen. Das Format und welche Teile davon, haben wir später noch hin und her überlegt. 

Neue Routinen und Alltagsveränderungen

MC: Sprechen wir über die Inhalte, die ihr beim Retreat teilt. Es geht viel um neue Routinen, Alltagsveränderungen. Wie verträglich ist der Lifestyle of Longevity gerade im Hinblick auf Menschen oder Geschäftspartner, Events, Menschen die nicht nach diesen Prinzipien leben?

KZE: Also ich glaube, wir haben inzwischen einen guten Weg gefunden, wie wir uns in quasi widrigsten Umständen die Sachen so drehen, dass sie zumindest so einigermaßen zu unserem Lebenskonzept und zu unserem Lifestyle passen. Und wir sagen immer, dass es natürlich nie perfekt immer klappt. Und das ist auch okay.

Aber was ich zumindest bei mir und aus meiner Erfahrung sagen muss, dass ich bisher nie die Erfahrung gemacht habe, dass irgendwie ein Geschäftspartner oder eine Geschäftspartnerin das komisch findet oder das irgendwie belächelt. Im Gegenteil, meistens löst es eher Fragen aus. Ah, interessant, erzähl mal ein bisschen mehr, warum machst du das so und nicht so?
Also ich habe das Gefühl, man kommt eigentlich ziemlich schnell darüber ins Gespräch mit Menschen und da ist mehr Interesse, als ich bisher Ablehnung gespürt habe dazu. Es ist schon so, wenn wir früher von Veranstaltungen gehen, dann sagen Menschen, das ist ja schade und jetzt verpasst ihr doch die Hälfte. Wenn wir dann einfach gehen, weil es uns zu spät wird.

KE: Ja, oder wir gehen ein bisschen früher und essen dann noch woanders was. Oder mittlerweile essen wir auch einfach vorher was, damit wir schon was gegessen haben, weil wir wissen, da gibt es wahrscheinlich eh nichts, was wir essen würden. Ich finde, es ist nicht komplett smooth.
Ich stimme zu, dass die Leute sehr interessiert sind, weil man dadurch gute Gespräche hat und ich finde immer auch die Kommunikation von eigenen Bedürfnissen hat eigentlich nie geschadet, egal was für ein Bedürfnis es war. Aber es ist schon so, dass es für die Gastgeber:innen die Situation komplizierter macht, für die Leute, die vielleicht mit einem Zeit verbringen wollen und nicht so leben.
Es addiert schon ein Komplikationslevel drauf und da kann man nur versuchen, das irgendwie so unkompliziert für alle Beteiligten zu machen, wie es irgendwie geht. 

Speakerin Dr. Kati Ernst in Aktion. Foto: cocreate.at

Speakerin Dr. Kati Ernst in Aktion. Foto: cocreate.at

"Genießt ihr überhaupt euer Leben?"

MC: Das passt zur nächsten Frage. Wenn man so viele Routinen hat und auch Disziplin an den Tag legen muss, geht da nicht manchmal ein bisschen die Leichtigkeit, die Spontanität, das Leben so, wie es gerade passiert, zu genießen, verloren?

KE: Die kriegen wir ganz oft gestellt, die Frage. Genießt ihr eigentlich überhaupt euer Leben? Ist da überhaupt noch Platz für Genuss, für Spontanität?

KZE: Ich glaube, es ist ein bisschen wie bei allem, es ist eine Frage von Prioritäten. Und ich glaube, in unserem Leben war noch nie sehr viel Platz für Spontanität, wenn man mal ganz ehrlich ist. Und das war eigentlich auch schon vor den Longevity-Bemühungen so.
Einfach, weil wir so viel arbeiten, so viele Themen uns interessieren, von morgens bis abends.
Da war schon früher einfach wenig Platz, dass wir jetzt spontan gesagt haben, heute Mittag machen wir zum Beispiel Sport. Sondern wir haben eher gemerkt, wir müssen ganz bewusst Dinge einplanen, weil sie sonst nicht passieren. Und für uns ist eben eine Priorität, diese Dinge einzuplanen in unseren Alltag.
Und ja, dafür ist sicher der Preis ein bisschen weniger Spontanität.

KE: Ja, aber hier ist der Eat-the-Eclair-Hack da, der bezieht sich nicht nur auf das Eclair, sondern der bezieht sich auf alle Sachen, wo man Fünfe gerade sein lässt. Ob das jetzt mal ist, später bei einer Veranstaltung oder bei einer Party oder länger im Bett zu bleiben.
Da ist ja das Übersetzen auf alles, nicht nur auf den Eclair. Sondern wenn der Moment richtig ist und man merkt, das ist ein großes Bedürfnis von mir. Dann machen wir das auch.

Kristine Zeller hatte Spaß auf der Bühne. Foto: cocreate.at

Kristine Zeller hatte Spaß auf der Bühne. Foto: cocreate.at

Die Rush-Hour-Phase des Lebens

MC: Aufgrund der Routine, ist es denn mehr ein Lifestyle, der für Frauen mittleren Alters einfacher umzusetzen ist oder überhaupt umzusetzen ist? Weil ich mir vorstellen kann, dass es für Frauen mit kleinen Kindern fast ein Ding der Unmöglichkeit ist, Routinen zu haben, genug Schlaf zu haben etc. Also würdet ihr sagen, das ist was für danach, wenn die Kinder etwas größer sind?

KZE: Also ich sag mal, wenn sie noch jünger sind und noch keine Kinder haben, ist es wahrscheinlich am leichtesten. Deswegen würde ich nicht generell sagen, nur für ältere Frauen, aber zumindest die Phase, wo Menschen kleine Kinder haben, das gilt ja dann auch für die Männer genauso, nicht nur für die Frauen, ist es doch schwieriger und wir bemühen uns im Podcast, immer wieder ganz explizit diese Menschen anzusprechen, weil was sie als Letztes brauchen, ist noch mehr Druck. Du musst jetzt noch eine HIIT-Session machen, du musst jetzt noch dies, du musst jetzt noch jenes, weil die kommen ja so schon nicht über die Runden.
Und da ist es nicht selten schon vorgekommen, dass wir Menschen quasi verordnet haben, überhaupt keinen Sport zu machen, sondern sich erstmal nur um ihren Schlaf zu kümmern. Und jede freie Minute, die sie irgendwie kriegen, einfach versuchen, erstmal den Schlaf reinzuholen. Und ich glaube, es ist einfach so eine Rush-Hour-Phase des Lebens, wo es auch dann manchmal nicht geht. Und das ist auch okay.

KE: Wir waren ja in der Phase nicht so unterwegs, deswegen ist es natürlich immer schwer, dann hier zu sagen, das wäre gut oder nicht gut oder so, weil wir haben es ja nie ausprobiert. Aber wenn ich so andere Leute beobachte, ich glaube schon, dass das geht.
Und ich glaube tatsächlich, dass Routinen auch total helfen, gerade wenn man in so einer komplett stressigen Phase ist, des Lebens. Routinen geben Sicherheit, nicht nur einem selber, sondern auch Kindern. Weil das Gehirn sich auch einfach aufschalten kann.
Und wenn das Gehirn eh überlastet ist, weil so viele Sachen los sind, gerade dann helfen Routinen. Die Sache ist, man kann wahrscheinlich die Sachen, die sehr viel Zeit in Anspruch nehmen, nicht so sehr machen, ja. Das ist wahrscheinlich dann schwieriger, weil einfach an noch mehr Stellen gezogen wird.
Aber Themen, wo es wirklich darum geht, Entscheidung A oder Entscheidung B zu machen und dann lieber die gesündere Entscheidung A zu treffen als die B, ich glaube, da kann das schon sehr hilfreich sein. Vor allen Dingen, weil der Lifestyle ja dazu führt, dass man so viel mehr Energie hat. Der trägt einfach dazu bei, dass man so viel vitaler ist und kraftvoller ist und einfach gestärkt ist für diese Phasen, die dann vielleicht ein bisschen anstrengender sind.

Die eigene Gesundheit zur Priorität machen

MC: Zu Frauen allgemein habt ihr ja auch ein paar Zahlen genannt. Frauen haben 25% mehr Zeit in schlechter Gesundheit, also Gender Health Gap. Was ist denn aus eurer Sicht die wichtigste Prävention für Frauen im Hinblick darauf, dass man gesünder sich selbst Priorität macht?

KE: Ich habe gestern erst eine Artikel gelesen von den New York Times, da sind Mütter gefragt worden, was so Erfolgskennzahlen für ihre Arbeit sind. Und 31% davon haben gesagt, dass es ist, wenn ihre Kinder gesund sind.
Und 3% haben gesagt, dass es ist, wenn sie gesund sind. 3%! Und ich finde das so unfassbar krass, dass die Bedeutung der eigenen Gesundheit einfach als komplett irrelevant für ihre Tätigkeit eingeschätzt wird.
Und das sagt so viel darüber aus, was wir denken, was wir als Mütter alles leisten müssen. Und erstmal alles andere, jeder andere, jedes andere Thema, alle anderen Familienmitglieder, Hauptsache denen geht es gut, und irgendwann, wenn noch Zeit bleibt, und natürlich bleibt sie nicht, schaue ich mich selbst an. Und ich glaube, wenn wir uns trauen, uns wieder mehr zur Priorität zu machen, unsere Bedürfnisse, die Zeit für uns, der Mann kocht jetzt mal, weil ich will mal eine Zeit haben, um was zu machen, der Mann bringt die Kinder zur Schule, weil ich brauche die Morgende, oder sich Unterstützung holen, wie auch immer.
Aber die eigene Gesundheit zur Priorität zu machen, ich glaube, es würde einfach unfassbar viel bringen, sich das zu erlauben.

Die beiden Longevity Podcaster:innen Kristine Zeller und Dr. Kati Ernst sprachen beim Women-Retreat im Krallerhof.

Die beiden Longevity Podcaster:innen Kristine Zeller und Dr. Kati Ernst sprachen beim Women-Retreat im Krallerhof.

Der Eat the Rainbow-Hack

MC: Wenn ihr einen Hack nennen dürftet, um jemanden zu überzeugen, sich dem Thema zu widmen, der sich bisher damit noch gar nicht auseinandergesetzt hat, welcher wäre das?

KE: Das ist eine fiese Frage, weil natürlich die, die am meisten bringen, sind auch am härtesten, oder viele, die viel bringen, sind hart. Aber man will den Menschen ja nicht direkt abschrecken. Daher muss der Mensch was kriegen, wo man viel Impact spürt, aber nicht das Gefühl hat, so viel dafür geben zu müssen.

KZE: Vom Herzen her würde ich eigentlich sagen, „lift more weights“, also vor allem, wenn es eine Frau ist, weil Frauen ans Krafttraining zu bringen, das wäre ein Riesenhebel. Aber es gibt so viel Unsicherheit, wie fange ich denn an, wer erklärt mir das? Es ist einfach eine Hürde da bei Frauen.
Deswegen wäre, glaube ich, mein Nummer 1-Hack der Eat the Rainbow-Hack. Einfach mehr Pflanzen in die Ernährung reinzukriegen, das ist noch ein Riesenhebel.

KE: Ja genau, aber spüren die dann wirklich direkt den Unterschied?
Ich glaube tatsächlich, wenn du die Proteinmenge erhöhst, dann spüren die schneller den Unterschied. Oder vielleicht der No-Snacks-Between-Dinner-Breakfast-Hack. Da merkst du auch ziemlich schnell was von.

Guter Schlaf macht so eine Unterschied

MC: Also eigentlich ist es die Ausgangssituation, die man sehen muss, um zu sagen, was ist für diesen Menschen richtig?

KZE: Total, wobei ich finde, am meisten Impact hat der Same-Time-Sleep Hack. Dass du einfach jeden Tag, zur gleichen Zeit ins Bett gehst.

KE: Du siehst, es gibt einige im Blumenstrauß, die wir da nehmen könnten.

KZE: Guter Schlaf macht so einen Unterschied. Und das ist einfach, zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen. Aber es ist natürlich für Leute schwer, sich das vorzustellen.
Wir lernen das so, dass wir unter der Woche so gehen, dass wir dann morgens einigermaßen fit sind mit dem Wecker. Und dann aber am Wochenende kann ich so richtig lange wach bleiben und noch Filme suchten, weil dann kann ich ja auch lang schlafen. Und schon ist das ganze Ding auf dem Kopf.
Und der Körper ist natürlich voll verwirrt, weil der Körper ist ja nicht dafür gebaut, an einem Tag so oder am anderen Tag so. Und das heißt, wenn man dem erlaubt, diese Welle zu reiten, einfach die Welle der Hormone, der Wach-Schlaf-Hormone, die ja jeder hat,  dann wird man nicht mehr müde. Und das ist einfach, finde ich, so krass, was das bedeutet für den Energiehaushalt, den man hat.

KE: Ja, ich glaube, es ist einfach sehr individuell, was man einer Person raten müsste und wo die überhaupt steht.

KZE: Total, man merkt es ja auch hier im Retreat, die kämpfen ja alle an ganz unterschiedlichen Stellen. Und was für die eine das ist, was sie sofort machen muss, ist was, was die andere auf gar keinen Fall tun sollte. Und das ist total schwer zu generalisieren.

MC: Ja, das stimmt. Kommen wir zu euren aktuellen Neuigkeiten. Ihr habt ein Buch geschrieben?

KZE: Genau, letzte Woche abgegeben. Das Manuskript einer Nachtaktion.

MC: Auch nicht gut für den Schlaf.

KE: Machen wir auch eigentlich quasi nie.
Aber das musste jetzt halt fertig werden, oder muss man auch manchmal durchziehen. Und dafür gibt es bald ein Buch mit wirklich vielen Informationen und Hacks, die auch die noch nicht kennen, die unserem Podcast regelmäßig folgen.

Es wurde eifrig notiert. Foto: cocreate.at

Es wurde eifrig notiert. Foto: cocreate.at

Der Fokus für 2025

MC: Also Podcast, Buch und Retreat. Nach diesem hier im Krallerhof folgen eventuell noch weitere. Worauf liegt denn der Fokus für 2025?

KZE: Ich glaube, das können wir noch gar nicht so genau sagen. Also der Podcast, der wird auf jeden Fall weitergehen. Und wer weiß, was noch alles entsteht.
Wir sind ja eigentlich Unternehmerinnen und haben jetzt zwei Unternehmen. Und haben noch Ideen für weitere Unternehmen, die es dann natürlich auch in dem ganzen Bereich Langelebigkeit gibt. Vielleicht entstehen da noch weitere, aber da gibt es noch nichts Konkretes, was man da jetzt sagen könnte.

KE: Also ich sehe ja in dieser Lebensphase, zumindest bei mir, schon eine sogenannte Portfolio-Karriere, wie man das heutzutage bezeichnet. Heißt, dass man nicht nur einen Job hat, sondern man hat viele verschiedene Jobs. Und bei mir ist es heute schon so, oder bei uns beiden, dass wir eben ooia haben (Anm. d. Red.: ein Unternehmen für innovative Frauenprodukte) und Lifestyle of Longevity.
Ich bin im Vorstand vom Startup-Verband. Ich habe noch andere ehrenamtliche Sachen, die ich mache. Wir sind beide auch SpeakerInnen auf Events.
Also es ist jetzt schon Potpourri. Und daher, dieses Potpourri wird sich nächstes Jahr am Morph wahrscheinlich so ein bisschen verschieben. Von einem mehr, von anderem weniger.
Vielleicht kommt irgendwas anderes dazu. Aber es wird jetzt keine grundsätzliche Veränderung geben, weil es jetzt schon so viele verschiedene Sachen sind und wir sowieso nicht nur 100% eine Sache machen.

Weitere Longevity Retreats im Krallerhof 2025

Im Kallerhof in Leogang werden auch im neuen Jahr wieder einige Retreats rund um das Thema „Longevity“ stattfinden. Eine Vormerkung ist aktuell bereits möglich. Hier die Termine:

Biohacking Retreat 30. März bis 3. April 2025
Woman Retreat 9. bis 13. November 2025
Biohacking Retreat 16. bis 20. November 2025

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