Victoria Jancke ist Model, Moderatorin und steht für eine moderne Form weiblicher Sichtbarkeit, Stärke und Selbstermächtigung.
Victoria Jancke will anderen Frauen mit ihrer Geschichte Mut machen. Foto: Luiza Lamtiugina
Die gebürtige Berlinerin hat sich als Unternehmerin, Speakerin und Content Creatorin eine starke eigene Plattform aufgebaut, mit der sie Frauen dazu ermutigt, sich ihrer Weiblichkeit bewusster zu werden, innere Sicherheit zu entwickeln und ihren eigenen Weg mit mehr Klarheit und Selbstvertrauen zu gehen. Denn was viele vielleicht nicht wissen: Victoria hat schon mehrere Schicksalsschläge und Herausforderungen meistern müssen. Was das Leben sie gelehrt hat und was sie anderen Frauen in ähnlichen Situationen rät, hat die 35-Jährige in ihrem Buch „Grow & Glow“ niedergeschrieben, das im Frühjahr 2026 erschienen ist. Marie Claire hat die Wahl-Amerikanerin zum Interview gebeten.
Marie Claire: In Grow & Glow schreibst du über Weiblichkeit, Selbstbewusstsein und Heilung. Was hat dich dazu bewegt, dieses Buch gerade jetzt zu schreiben?
Victoria Jancke: Ich habe in meinem Leben sexualisierte und psychische Gewalt erfahren und dadurch lange den Zugang zu einem sicheren, liebevollen Gefühl in meiner Weiblichkeit verloren. Mein eigener Weg der Heilung hat mich schließlich dorthin zurückgeführt zu mehr Selbstannahme, Liebe und Verbundenheit mit mir als Frau. Aus dieser Erfahrung ist eine tiefe Leidenschaft und auch Lebensaufgabe entstanden, andere Frauen darin zu begleiten, ihre Weiblichkeit wieder für sich zu entdecken und sich selbst mit Liebe und Respekt zu begegnen. Wir leben in einer Zeit, in der sehr viel über Empowerment gesprochen wird, aber viel zu wenig über das, was Frauen tatsächlich in sich tragen: Scham, Selbstzweifel, Anpassung, alte Verletzungen, Erschöpfung und die tiefe Sehnsucht, endlich wieder ganz bei sich anzukommen. Genau darüber wollte ich schreiben. Nicht über eine weitere Version von Selbstoptimierung, sondern über Heilung. Über die Frage, wie man nach Brüchen, Trauma und innerer Entfremdung wieder in ein Leben zurückfindet, das sich wirklich nach dem eigenen anfühlt. Grow & Glow ist für mich deshalb kein Buch, das Frauen sagt, wer sie sein sollen. Es ist vielmehr eine Einladung, sich zu erinnern, wer sie unter all dem Schmerz, den Erwartungen und den Schutzmechanismen eigentlich immer waren und, dass wir fähig sind, wieder zu uns selbst zu finden.
Ein zentrales Thema ist der weibliche Selbstwert. Warum ist er bei so vielen Frauen noch immer so stark an Leistung, Aussehen und Außenwirkung gekoppelt?
Weil der weibliche Selbstwert gesellschaftlich noch immer viel zu oft von außen definiert wird. Uns werden Bilder von Weiblichkeit vorgelebt, die oft völlig unrealistisch sind und trotzdem wachsen wir mit ihnen auf, als wären sie die Wahrheit. Und irgendwann verinnerlicht man diese Maßstäbe so sehr, dass man sich selbst durch diesen fremden Blick betrachtet. Am besten sollte man mit 35 verheiratet sein, zwei Kinder haben, beruflich erfolgreich sein, gut aussehen und dabei noch mühelos wirken. Diese Bilder setzen Frauen unter einen enormen Druck, weil sie suggerieren, dass es nur diesen „richtigen“ Weg gibt, eine Frau zu sein. Genau das ist aber die Illusion. Für mich beginnt echter Selbstwert dort, wo eine Frau wieder lernt, sich mit sich selbst authentisch mit ihrer Weiblichkeit zu verbinden. Jenseits von Erwartungen, Rollenbildern und angeblichen Standards. Also zu spüren: Was fühlt sich für mich wirklich gut an? Was braucht mein Körper? Was entspricht meinem Wesen? Grow & Glow will genau dafür einen Raum öffnen. Für mehr Selbstbewusstsein, ein stärkeres Mindset und den Mut, das eigene Leben nicht nach äußeren Vorgaben, sondern nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten.
“Die Beschämung von außen wandert irgendwann nach innen”
Du schreibst sehr offen über Scham. Warum prägt Scham die weibliche Erfahrung oft viel stärker, als öffentlich darüber gesprochen wird?
Scham arbeitet im Verborgenen und steuert so vieles, weil sie gesellschaftlich ständig mitproduziert wird. Frauen werden in so vielen Bereichen ihres Lebens beschämt, dass Scham für viele fast zu einem Grundrauschen ihrer Existenz wird. Für ihren Körper, für ihr Alter, für Falten, für Gewicht, für Sexualität, für ihr Muttersein und oft sogar für ihre Verletzlichkeit. Frauen erleben Bodyshaming, Slutshaming, Mom-Shaming oder Age-Shaming und gerade durch Social Media hat diese permanente Bewertung noch einmal eine neue Härte bekommen. Frauen werden öffentlich kommentiert, reduziert und angegriffen. Das Tragische ist, dass diese Form der Beschämung irgendwann von außen nach innen wandert. Sie wird zu einer inneren Stimme. Dann schämt sich eine Frau nicht mehr nur dafür, was ihr gesagt wurde, sondern irgendwann für sich selbst. Frauen schämen sich, wenn sie zu viel arbeiten, wenn sie nicht „die perfekte Mutter“ sind, wenn sie das Gefühl haben, keine gute Partnerin zu sein, wenn sie Grenzen setzen, wenn sie mehr wollen, mehr fordern oder sich nicht länger anpassen möchten. Daraus entstehen dann nicht selten Muster wie People-Pleasing, Perfektionismus, Anpassung oder das ständige Sich-selbst-In-Frage-Stellen.
Warum werden Frauen für Sichtbarkeit, Sexualität oder Ambivalenz noch immer schneller bewertet als verstanden?
Weibliche Sichtbarkeit ist gesellschaftlich bis heute nicht frei, sondern wird permanent bewertet und sexualisiert. Ich habe das selbst sehr früh begriffen. Seit ich 16 bin, arbeite ich als Model und habe erlebt, wie ein weiblicher Körper gelesen, kommentiert und sexualisiert wird. Oft völlig unabhängig davon, wie ich mich tatsächlich gezeigt oder angezogen habe. Ob durch Blicke, Bemerkungen oder sogar körperliche Grenzüberschreitungen: Diese Erfahrungen prägen. Und sie zeigen, wie schnell Frauen nicht als Mensch, sondern als Projektionsfläche gesehen werden. Genau deshalb werden Frauen oft schneller bewertet als wirklich verstanden. Eine Frau soll attraktiv sein, aber nicht zu sexuell. Sichtbar, aber nicht zu frei. Selbstbewusst, aber nicht einschüchternd. Und sobald sie aus diesen engen Bildern herausfällt, beginnt oft die Bewertung. Mir war es wichtig, über diese Themen im Buch zu sprechen. Wir können nur dann etwas verändern, wenn wir anfangen, diese Erfahrungen endlich offen zu benennen.
“Frauen sollten sich nicht gegeneinander ausspielen, sondern sich miteinander verbinden”
Was bedeutet Feminismus heute eigentlich noch für dich und welche Herausforderungen bringen moderne Geschlechterbilder mit sich?
Für mich bedeutet Feminismus heute vor allem, dass eine Frau sich selbst gehört mit ihrem Körper, ihrer Stimme, ihrer Geschichte und ihren Entscheidungen. Gleichzeitig hat Feminismus für mich auch viel mit Weiblichkeit zu tun. Damit, dass Frauen sich wieder mit ihrem eigenen Kern verbinden, sich in ihrer Weiblichkeit wohlfühlen und diese nicht als Schwäche, sondern als Kraft begreifen. Wahre Emanzipation bedeutet nicht, dass Frauen sich von ihrer Weiblichkeit entfernen müssen, um ernst genommen zu werden. Feminismus bedeutet für mich auch nicht, Männer abzuwerten oder gegen sie zu kämpfen. Es geht nicht darum zu sagen, Frauen seien besser. Es geht um Selbstbestimmung, Respekt und darum, dass Frauen nicht das Gefühl haben, alles alleine zu tragen und sich beweisen zu müssen. Ebenso geht es darum, dass Frauen sich nicht gegeneinander ausspielen, sondern sich miteinander verbinden. Gerade in echter Sisterhood entstehen Wachstum, Heilung und eine tiefe Verbindung unter Frauen. Weibliche und männliche Energien bewusster zu verstehen und miteinander zu leben, darum geht es im Leben.
In deinem Buch geht es auch darum, sich aus alten Mustern zu lösen, ohne gleich in die nächste Form von Selbstoptimierung zu geraten. Wie gelingt das?
Indem Heilung nicht zur nächsten Leistung wird, sondern zu einem ehrlichen Hinsehen. Das ist eine ganz wichtige Unterscheidung. Viele unserer Muster entstehen sehr früh in der Kindheit. Dort lernen wir Verhaltensweisen, und genau dort werden auch Glaubenssätze verankert. Wenn mir als Kind zum Beispiel immer wieder vermittelt wird, dass mein Vater mich nicht will, kann sich daraus der Glaubenssatz entwickeln, dass Männer mich ablehnen, dass ich nicht gewollt bin oder nicht liebenswert bin. Solche Muster verschwinden nicht einfach von allein. Man muss sich ihnen bewusst zuwenden und an ihnen arbeiten. Das braucht Zeit, ist aber absolut machbar, denn Muster lassen sich lösen, verändern und in gesunde, positive Glaubenssätze verwandeln. Genau darum geht es auch in meinem Buch und in meiner Arbeit: alte Prägungen sichtbar zu machen, sie zu hinterfragen und Schritt für Schritt in ein gesünderes inneres Muster zu verwandeln. Das ist aber auch ein Prozess, der Zeit braucht.
“Mir wurde mit brutaler Klarheit bewusst: Ich habe nur dieses eine Leben”
Was war für dich der Moment, an dem du verstanden hast: So kann ich nicht weiterleben?
Dieser Moment hatte mehrere Ebenen. Aber der Lkw-Unfall im Jahr 2017, bei dem ich fast gestorben wäre, war sicher der radikalste Wendepunkt in meinem Leben. Damals war ich ohnehin in einer sehr schweren Phase. Ich war in einer gewalttätigen Beziehung, habe noch im Office gearbeitet, meine Oma ist an Krebs gestorben, es war insgesamt eine Zeit, in der ich innerlich schon längst gespürt habe, dass ich so nicht mehr weitermachen kann. Und dann wurde ich auf dem Weg zur Arbeit an der Warschauer Straße in Berlin von einem rechtsabbiegenden Lkw erfasst. Die Ärzte sagten später, es sei ein Wunder, dass ich das überlebt habe. Diese Nahtoderfahrung hat etwas in mir etwas komplett verändert. In diesem Moment wurde mir mit brutaler Klarheit bewusst: Ich habe nur dieses eine Leben! Und worauf warte ich eigentlich? Ich weiß noch, dass ich während des Unfalls nur gebetet habe, weiterleben zu dürfen und die Chance zu bekommen, mein Leben wirklich zu verändern. Ich habe meinen Job gekündigt, die Beziehung beendet und mein Leben neu ausgerichtet, indem ich nach München und später nach Amerika gezogen bin. Ich sage heute oft: Das Universum klopft erst leise, dann lauter und irgendwann nimmt es einen Lkw, wenn du nicht hin hörst. So drastisch war es bei mir. Aber genau deshalb spreche ich so offen darüber. Weil ich mir wünsche, dass andere Frauen früher aufwachen, sich selbst ernster nehmen und anfangen, ihr Leben zu leben, bevor es erst einen radikalen Wendepunkt braucht.
Du beschreibst in dem Buch Methoden und Wege der Heilung. Was hat dir wirklich geholfen und was war dabei vielleicht die größte Erkenntnis?
Ich bin auf eine ganze Journey gegangen. Von Verhaltenstherapie, Psychotherapie, Traumatherapie und Familienaufstellungen über Körperarbeit, Atemtherapie, Retreats bis hin zu Coachings bei Tony Robbins und Joe Dispenza. Ich war in Bali, habe dort auf meine Weise eine „Eat, Pray, Love“-Reise erlebt, habe unglaublich viel ausprobiert, gelernt und für mich mitgenommen. Aber die größte Erkenntnis war am Ende nicht eine einzelne Methode, sondern die Vergebung, vor allem mir selbst gegenüber. Denn das ist oft das Schwerste. Und auch die Vergebung anderen gegenüber, nicht, weil dadurch gesagt wird, dass es ok ist, was die andere Person gemacht hat, sondern weil man sich selbst aus der Opferrolle befreit und sich seine Power zurückholt. Vergebung heißt nicht, etwas zu entschuldigen. Es heißt, mir meine Kraft zurückzuholen. Gerade nach traumatischen Erfahrungen, wie meiner Vergewaltigung mit 16, war das ein entscheidender Schritt für mich. Nicht mehr mein ganzes Leben von dem bestimmen zu lassen, was passiert ist, sondern meine Power zurück zu holen und die Regisseurin meines Lebens zu werden.
Nach allem, was du erlebt hast: Wie bleibt man bei sich selbst, ohne zu verhärten?
Das ist wahrscheinlich eine der wichtigsten Fragen überhaupt. Was geholfen hat, waren ganz konkrete Rituale und Methoden, um immer wieder bei mir selbst anzukommen. Zum Beispiel die Spiegelmethode: mich bewusst anzusehen, mir selbst in die Augen zu schauen, wie jemand, den ich liebe und liebevoll mit mir zu sprechen und so auch die Teile an mir, die ich lange abgelehnt habe, anders zu betrachten. Oder die Arbeit mit dem inneren Kind, also innezuhalten und mir als erwachsene Frau selbst die Sicherheit zu geben, die mir als kleines Mädchen gefehlt hat. Mich zu fragen: Was brauchst du gerade? Was willst du mir zeigen? Genau darin beginnt für mich echte Selbstheilung. Ich versuche, morgens ganz bewusst in eine gute Energie zu kommen, indem ich mir drei Dinge sage, für die ich dankbar bin, und drei Dinge, auf die ich mich freue. Denn ob wir den Tag positiv oder negativ beginnen, macht oft einen großen Unterschied dafür, wie wir uns durch ihn bewegen. Und genauso wichtig ist es, nach einem harten Business-Tag nicht zu vergessen, wieder in die eigene Weiblichkeit zurückzukehren durch kleine Rituale, Ruhe, Self-Care, vielleicht eine schöne Playlist oder bewusste Momente nur für sich selbst. Für mich geht es genau darum, sich immer wieder mit sich selbst zu verbinden, statt sich innerlich zu verhärten.
Du beschreibst auch Erfahrungen aus dem Model-Business. Was haben diese Jahre mit deinem Blick auf Körperbild und Weiblichkeit gemacht?
Das Model-Business hat meinen Blick auf Körperbild und Weiblichkeit auf sehr unterschiedliche Weise geprägt. Ich habe mit 16 angefangen und bin heute 35 und arbeite immer noch als Model. Das heißt: Ich habe einen großen Teil meines Lebens in dieser Branche verbracht. Ich habe dort vieles gesehen und leider auch selbst erlebt, von Bodyshaming über Essstörungen bis hin zu Sexualisierung. Gleichzeitig hat mir diese Welt aber auch viel über das Selbstbewusstsein beigebracht. Früher wurde ich für meine Größe von 1,84 Meter gehänselt und als „Giraffe“ bezeichnet. Durch das Modeln habe ich irgendwann gelernt, genau das nicht mehr als Makel, sondern als mein größtes Asset zu sehen. Plötzlich war das, wofür ich früher beschämt wurde, genau das, wofür ich gefeiert werde, eben „Born To Be Seen“. Und das war sehr heilsam. Gleichzeitig musste ich lernen, für mich selbst einzustehen. Auch in einer Branche, die Frauen oft dazu bringt, gegen ihren eigenen Körper zu arbeiten. Für mich war irgendwann klar: Ich hungere mich nicht mehr herunter, ich arbeite mit meinem Körper und nicht gegen ihn. Vielleicht war genau das eine der wichtigsten Lektionen, dass Weiblichkeit nicht bedeutet, einem Ideal zu entsprechen, sondern den eigenen Körper als Verbündeten zu begreifen.
Du schreibst aber nicht nur über Verletzung, sondern auch darüber, die Opferrolle zu verlassen. Wie gelingt das, ohne das eigene Leid zu verleugnen?
Für mich ist das ein ganz entscheidender Unterschied. Die Opferrolle zu verlassen heißt nicht, das eigene Leid zu leugnen und zu sagen, es ist nicht schlimm, was passiert ist. Ganz im Gegenteil. Es heißt, ehrlich anzuerkennen: Das war schmerzhaft! Aber ich bleibe nicht mehr in dieser Story hängen und gebe dieser Geschichte nicht weiter Macht über mich. Ich sage immer: Blame them effectively (auf Dt: Gib ihnen wirksam die Schuld). Klar kann ich meinen Eltern sagen: Ihr habt meine Kindheit verdorben und in diesem Mindset hängen bleiben. Aber dadurch verändert sich mein Leben nicht. Für mich bedeutet es eher, das Blaming zu verändern und zu fragen: Was hat diese Erfahrung mich gelehrt? Zum Beispiel habe ich durch meine Kindheit sehr viel Menschenkenntnis erlernt, weil ich die Emotionen meines trinkenden Stiefvaters lesen musste, um sicher zu sein. Heute ist das meine größte Stärke: Ich kann mit jedem Menschen networken und connecten. Genau dieses Talent hat mir später im Leben und auch im Business geholfen.
“Ich wünsche mir, dass Frauen den Mut finden, ihr Leben so zu leben, wie es sich für sie richtig anfühlt”
Wenn Frauen nach diesem Interview nur einen Gedanken aus deinem Buch mitnehmen sollten. Welcher wäre das?
Ich wünsche mir, dass dieses Buch sich wie eine Begleiterin fürs Leben anfühlt, wie eine beste Freundin oder wie der liebevolle Rat einer weisen Großmutter, zu dem man immer wieder zurückkehren kann. Je nachdem, wo man gerade im Leben steht: bei Beziehungsthemen, bei Scham oder bei Fragen rund um Weiblichkeit und Selbstwert. Es soll nicht nur inspirieren, sondern auch ganz praktisch helfen mit Gedanken, Methoden und Übungen, zu denen man immer wieder greifen kann, indem man das passende Kapitel aufschlägt und sich dort Rat holt. Vor allem aber wünsche ich mir, dass Frauen durch dieses Buch den Mut finden, ihr Leben so zu leben, wie es sich für sie richtig anfühlt. In ihre eigene Rolle als Heldin zu gehen, sich nicht kleinmachen zu lassen und sich daran zu erinnern, dass sie es verdient haben, dass ihre Wünsche wahr werden. Und dass Heilung nicht nur allein passiert, sondern auch im Miteinander: Wenn wir Frauen uns verbinden, uns gegenseitig stärken und gemeinsam wachsen, kann daraus eine unglaublich kraftvolle Community entstehen.
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