Neue Musik für die Frühlingsplaylist

Von Disco-Pop über soulige R&B-Vibes bis hin zu introspektiven Indie-Momenten: Diese neuen Alben liefern den perfekten Soundtrack für die ersten Sonnenstrahlen im Frühling 2026.

Der Sound des Frühlings 2026

Zwischen musikalischen Comebacks, sanften Melodien, pulsierenden Beats und emotionaler Tiefe klingt der Frühling in diesem Jahr wie ein Neuanfang. Honey Dijon, Raye, Eli Preis$$ & Co. singen von aufblühender Leichtigkeit, nächtlicher Sehnsucht, ehrlicher Verletzlichkeit und weiblichem Selbstbewusstsein. Eine Frühlingsplaylist voller neuer Energie.

Flore Benguigui: „i-330“

Auf ihrem Debütalbum verschmilzt Flore Benguigui Jazz, Chanson und Indie-Pop zu einem raffiniert verspielten Soundkosmos. Inspiriert von Jazz-Klassikern, Popkultur und einer Rebellin aus einem russischen SciFi-Roman von 1920 versteht sie ihre Musik als kreatives Experimentierfeld – „it’s jazz, but it’s fun“, um die Französin selbst zu zitieren. Abseits der Bühne setzt sich die Französin als feministische Stimme gegen Sexismus in der Musikindustrie ein.

Veröffentlichung am 13. März 2026.

Foto: Emma Birski

Raye: „This Music May Contain Hope“

„Musik ist Medizin, das habe ich schon immer gesagt. Ich glaube, ich bin gerade dabei, Medizin für mich selbst zu erschaffen, die ich mit der Welt teilen kann“, sagt Raye über ihr zweites Album. Darin verarbeitet die Britin ihre eigenen Erfahrungen mit Herzschmerz, Selbstzweifel und Resilienz. Das Ergebnis ist eine musikalische Reise mit Einflüssen aus Pop, R&B, Jazz, Big Band, Soul und Orchester, die sich von Dunkelheit hin zum Licht bewegt.

Veröffentlichung am 27. März 2026.

Raye This Music May Contain Hope Album

Foto: Aliyah Otchere

Eli Preis$$: „(Selbst)Bewusst“

Melodische Klänge, Vogelgezwitscher und die sanfte Stimme der österreichischen Sängerin – nicht umsonst trägt der erste Track den Titel „Frühling“. Auf ihrem fünften Album zeigt sie sich dabei persönlicher und klarer denn je. Irgendwo zwischen Pop und R&B vereint sie pulsierende Beats mit verletzlicher Introspektion und macht 2026 „Stück für Stück“ (wie ihre erste releaste Single aus dem neuen Album heißt) zu ihrem Jahr

Veröffentlichung am 10. April 2026.

Albumcover_(Selbst)bewusst_Eli Preiss_Simon Rajchl

Foto: Simon Rajchl

Jessie Ware: „Superbloom“

Mit ihrem sechsten Album zelebriert Jessie Ware ein schillerndes Comeback und führt ihren Sound tiefer in die glitzernde Welt des Groove-Pop à la Studio 54. Voller Energie, Sinnlichkeit und farbenfroher Euphorie klingt „Superbloom“ wie ein musikalisches Aufblühen, das sich ganz dem menschlichen Verlangen nach Nähe, Sinnlichkeit und Intimität hingibt.

Veröffentlichung am 17. April 2026.

Jessie Ware

Foto: Courtesy of Universal Music

Honey Dijon: „NightLife“

Hier ist der Name Programm: „NightLife“ (deutsch: Nachtleben) wird seinem Titel mehr als gerecht. Das dritte Album der US-Künstlerin ist tief in der Clubkultur verankert und fängt mit Einflüssen aus House, Disco und souligem Clubsound die pulsierende Energie des Dancefloors ein. Doch damit nicht genug: Mit ihrer Nightlife-Tour kehrt sie bewusst in kleine Clubräume zurück und besinnt sich damit auf die Wurzeln der Szene.

Veröffentlichung am 17. April 2026.

Honey Dijon

Foto: PR

Kehlani: „Kehlani“

Ein selbstbetiteltes Album gilt oft als sehr persönliches Statement eines Artists. Die zweifache Grammy-Gewinnerin macht hier keine Ausnahme und releast „Kehlani“ an ihrem Geburtstag. Schonungslos ehrlich, emotional tief, selbstbewusst und voller neuer Energie spiegeln ihre Songs Wachstum, Verletzlichkeit, Liebe und Aufbruch wider. Ein kraftvoll erblühender Sound für den Frühling.

Veröffentlichung am 24. April 2026.

Kehlani Album

Foto: Courtesy of Warner Music

Muna: „Dancing on the Wall“

Das US-Trio verbindet auf seinem neuen Album Entschlossenheit mit tanzbarer Leichtigkeit. Der Titelsong „ist in dem Moment geschrieben, in dem die Uhr beim Ball Mitternacht schlägt und man die Fantasie aufgeben muss. In diesem Fall ist es die Fantasie, jemanden oder etwas zu lieben, der oder das einen nicht zurücklieben kann.“ Ein bittersüßer Soundtrack zwischen Loslassen und Weitergehen.

Veröffentlichung am 08. Mai 2026.

Muna

Foto: Dean Bradshaw

Towa Bird: „Gentleman“

Für Towa Bird ist der „Gentleman“ keine Bühnenfigur, sondern eine kulturelle Haltung. Auf ihrem neuen Album dekonstruiert sie klassische Archetypen und lässt maskuline und feminine Elemente ineinanderfließen. Ihre Musik sei wie ein Spiegel ihrer Persönlichkeit und des Körpers, in dem sie lebe, erzählt die in Hongkong geborene und in Los Angeles lebende Singer-Songwriterin und Gitarristin.

Veröffentlichung am 15. Mai 2026.

Towa Bird

Foto: Courtesy of Universal Music

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