Der Veganuary eröffnet die Möglichkeit neue Rezepte zu entdecken, auszuprobieren und womöglich sogar in die nächsten Monate mitzunehmen. Hier kommen 7 einfache vegane Rezepte.
Veganuary ist ein Wortspiel aus „vegan“ und „January“. Kurz gesagt bedeutet es, im Januar komplett auf tierische Produkte zu verzichten. Seit 2014 läuft die Kampagne zum Jahresstart uns inspiriert jährlich mehr als 25 Millionen Menschen 31 Tage lang vegan zu leben. Weshalb so viele Leute mitmachen? Vegane Ernährung senkt den ökologischen Fußabdruck, wirkt sich positiv auf Blutzucker, Cholesterin und Verdauung aus und kann Übergewicht sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Gleichzeitig zeigt der Veganuary, wie einfach und vielseitig pflanzlicher Genuss sein kann.
Der wichtigste Tipp? Die Rezepte einfach zu halten. Viele glauben, vegan bedeutet kompliziert. Doch diese einfachen Gerichte sind genauso easy wie immer, kommen aber ohne tierische Zutaten aus:
Rezept und Bild entnommen aus: „Schweizer Küche vegan“ von Tiziana Cuviello, 978-3-03780-687-6, Fona Verlag. Foto: © Claudia Albisser Hund aus „Schweizer Küche vegan“, Fona Verlag.
Zubereiten: 10 Minuten
Quellen: 1 Stunde
Zutaten:
Zubereitung:
Das Birchermüsli kann auch wunderbar als Overnight Oats vorbereitet werden. Dafür einfach über Nacht im Kühlschrank quellen lassen.
Zubereiten: 15 Minuten
Zutaten:
Rezept und Bild entnommen aus „Die grüne Küche – Quick
+ Slow“ von David Frenkiel und Luise
Vindahl, 978-3-95728-660-4, Knesebeck Verlag. Foto: © David Frenkiel, Luise Vindahl/Knesebeck Verlag
Rezept und Bild entnommen aus: „Genussmomente: Ratzfatz. Lecker. Vegan“ von Edition Michael Fischer, 978-3-7459-3054-2, EMF Verlag. Foto: ©EMF/Jessica Lerchenmüller
Zutaten:
Für die Garnitur:
Für die Pancakes die Bananen schälen, in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken. Dann Mandeldrink, Ahornsirup und 2 EL Kokosöl zugeben und vermischen. Anschließend Mehl, Mohsamen, Backpulver und 1 Prise Salz hinzufügen und gründlich zu einem glatten Teig verrühren.
Das übrige Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und jeweils 4 EL Teig pro Pancake in die Pfanne geben und von beiden Seiten 2–3 Minuten bei mittlerer Hitze goldbraun backen. Mit dem restlichen Teig genauso verfahren.
In der Zwischenzeit die Aprikosen waschen, halbieren, die Steine entfernen und das Fruchtfleisch vierteln oder in Spalten schneiden. Die Johannisbeeren verlesen, waschen und von den Rispen abstreifen. Die Erdbeeren putzen, waschen und der Länge nach in Scheiben schneiden.
Jeweils 4 Pancakes mit dem frischen Obst auf zwei Schüsseln verteilen. Mit je 2 EL Joghurt alternative sowie 1 EL Konfitüre, Ahornsirup und Mohnsamen garnieren.
Zutaten:

Rezept und Bild entnommen aus: „Genussmomente: Ratzfatz. Lecker. Vegan“ von Edition Michael Fischer, 978-3-7459-3054-2, EMF Verlag. Foto: ©EMF/Julia Hildebrand & Ingolf Hatz
Zucchini und Zuckerschoten waschen und putzen. Zucchini längs halbieren und in etwa 5 mm dünne Scheiben schneiden, Zuckerschoten schräg halbieren. Die Paprika halbieren, putzen, waschen und in 2 cm große Stücke schneiden. Die Maiskölbchen schräg halbieren. Die Thai-Auberginen waschen, putzen und vierteln.
Von der Kokosmilch den dicken Rahm obenauf abnehmen und mit der Currypaste in einen Topf geben. Richtig heiß werden lassen und unter Rühren braten, bis alle Flüssigkeit verdampft ist und sich das Fett aus dem Kokosrahm löst. Mit Kokosmilch und Gemüsebrühe ablöschen. Sojasauce, Kaffir-Limettenblätter und das Gemüse bis auf die Zuckerschoten unterrühren, salzen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 15 Minuten garen. Die Zuckerschoten dazugeben und das Curry nochmals 5–7 Minuten offen garen.
Inzwischen das Basilikum waschen, die Blätter abzupfen. Das Curry mit Limettensaft, Zucker und evtl. Salz abschmecken. Einen Teil des Basilikums unterrühren, den Rest darüberstreuen. Das Curry mit Jasmin- oder Duftreis servieren.
Das Rezept stammt aus dem Kochbuch „Karibisch vegan“ von Aris Guzman, 978-3-03780-678-4, Fona Verlag. Foto: © Nora Dal Cero aus „Karibisch vegan“, Fona Verlag
Vorbereiten: 5 Minuten
Zubereiten: 10 Minuten
Zutaten:
Zubereitung:
Zubereiten: 25 Minuten
Zutaten:
Das Rezept stammt aus dem Kochbuch „Plantiful Cooking“ von Maya Leinenbach, 978-3-8310-5034-5, Dorling Kindersley Verlag. Fotos: © DK Verlag/Mathias Neubauer // Rezepte: Maya Leinenbach
Erhitze zuerst in einem Topf für die Nudeln ausreichend Salzwasser. Schäle die Karotte, Zwiebel und den Knoblauch. Schneide Karotte und Zwiebel in kleine Würfel und hacke den Knoblauch. Das wird dann alles in etwas Öl 3–4 Minuten angebraten.
Dann kommen das Tomatenmark und die Proteinschnetzel dazu, alles gut umrühren und nach etwa 1 Minute mit dem Balsamico-Essig ablöschen.
Nun kannst du die Tomatensauce, 150 ml Wasser und die Kräuter dazugeben und mit Zucker und Salz abschmecken. Die Sauce abgedeckt bei mittlerer Hitze köcheln lassen, während du die Nudeln kochst.
Um die Nudeln al dente zu kochen, kommen sie 1–2 Minuten kürzer ins Wasser, als auf der Packung angegeben.
Die Nudeln dann mit etwas Nudelwasser (1–2 Schöpflöffel) direkt in die Bolognese geben. Lass sie hier noch 2 Minuten fertig köcheln, rühr dabei ab und zu um, sodass sich die Sauce schön um die Nudeln legt. 6 Die Bolo auf einem Teller anrichten und mit meinem Cashew-Parmesan servieren.
Wer kein Soja- oder Erbsenschnetzel mag, kann für die Bolognese auch 50 Gramm rote Linsen nutzen. Diese müssen etwas länger gekocht werden.
Das Rezept stammt aus dem Kochbuch „Sofra. Die neue türkische Gemüseküche“ von Yelda Yilmaz, 978-3-7558-2007-9, DuMont Verlag.
Zutaten:
Für den gerösteten Porree:
Für die Bohnen:
Für die Brösel:
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