Klassisch, nachhaltig, Klunker und mehr: Das sind die angesagtesten Ring-Styles für Verlobungsringe 2026
Während die 2010er-Jahre von zarten, filigranen Ringen geprägt waren, setzen wir jetzt wieder auf Glanz und Gloria – mit einer Extradosis Persönlichkeit. XXL-Ringe, markante Zargenfassungen, massive Goldbänder und skulpturale Formen verdrängen den minimalistischen Look. Verlobungsringe dürfen 2026 wieder auffallen, Gewicht haben und Individualität widerspiegeln. Hier kommen die Verlobungsring Trends 2026.
Verobungsring im klassischen „Tiffany-Setting“. Foto: PR
Hier ist eine Extraportion Glitzer garantiert: Verlobungsringe mit einem Haloring aus kleinen Diamanten um den eigentlichen Diamanten sorgen für maximale Strahlkraft. Sie lassen den Hauptdiamanten größer wirken und verleihen dem Ring einen glamourösen Look.
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Diamanten-Schliffe mit Vintage-Charme (Old Mine, Old European, Kissenschliff & Co.) sind derzeit absolut angesagt. Allen voran der Old-Mine-Cut, der sich zum klaren Favoriten entwickelt hat. Der zeitlose Schliff funktioniert genauso gut als Zargenring wie als Solitaire.
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Adieu, Minimalismus. Promis wie Miley Cyrus, Dua Lipa und Zendaya machen es vor: Massive Goldringe mit Diamanten sind der Verlobungsring Trend 2026. Sie bedecken extra viel Finger und lassen selbst kleinere Karatgewichte größer wirken.
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Weiße Diamanten bleiben zwar der Klassiker, doch 2026 dürfen wir auch zur Lieblingsfarbe greifen. Champagner-Töne, Saphire in Blau, Grün oder Rosa, Rubine oder Smaragde machen den Verlobungsring zum persönlichen Farb-Statement.
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Ein schlichtes Band mit Diamanten ist der Inbegriff moderner Quiet Luxury. Statt eines dominanten Mittelsteins setzt dieses Designs auf viele feine Brillanten. Für eine persönliche Note können die Steine in Form, Größe und Anzahl individuell gewählt werden.
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„Toi et moi“ ist Französisch und bedeutet „Du und ich“. Passenderweise handelt es sich bei diesem Verlobungsring um ein Design mit zwei Steinen. Neben klassischen Brillanten können auch der eigene Geburtsstein mit dem der Partner:in kombiniert werden.
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Nicht mehr nur der Stein selbst steht im Mittelpunkt, auch das Ringband wird zum Hingucker. Anstelle eines klassischen Solitaire-Rings, setzen Designer:innen zunehmend auf fließende Linien, skulpturale Schnörkel und moderne Stacks.
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Was für Verwandlungskünstlerinnen Diamanten sind, zeigt das East-West-Setting. Die horizontal gefassten länglichen Steine erleben aktuell ein echtes Comeback. Sie sind vor allem in Emerald-, Marquise- oder verlängertem Kissenschliff gefragt.
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Zwischen all den ausdrucksstarken Designs erlebt auch der klassische Solitärring in Weißgold 2026 ein stilles Revival, allerdings neu interpretiert. Statt filigraner 2010er-Jahre-Ästhetik zeigt sich der Klassiker heute mit etwas breiterem oder Diamanten veredeltem Band.
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