Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Beim Kauf eines Produktes erhalten wir möglicherweise eine Partnerprovision.
Arm Cuffs sind der neuste Accessoire-Trend – und sie werden am besten als Stack getragen. Ob schmal und dezent oder markant und voluminös: Diese Styles sind besonders angesagt.
Wieso nur ein Armband tragen, wenn wir auch ganz viele haben können? Die sogenannte „Arm Party“ steht genau dafür: Es werden mehrere Armbänder auf einmal kombiniert. Pluspunkte gibt es, je mehr es klimpert. Die sogenannte „Arm Party“ (viele Armbänder auf einmal tragen) ist der große Schmuck-Trend im Herbst.
Der Trend ist tatsächlich alles andere als neu. Bereits in der indischen, griechischen, römischen und sogar ägyptischen Antike schmückten sich Menschen mit gestapelten Armreifen – meist ein Zeichen für Wohlstand und soziale Stellung. In Indien gelten Bangles bis heute als untrennbarer Teil der Identität indischer Frauen. Ihre Farben besitzen jeweils symbolische Bedeutungen wie Fruchtbarkeit, Neuanfang, Glück oder auch Stärke.
Ein ikonischer Moment der Moderne folgte 1933, als Jean Harlow im Film „Dinner at Eight“ eine ganze Reihe von funkelnden Diamantarmbändern als „Arm Candy“ trug. In den 90ern zeigte sich der Trend dann in der Kombination aus Perlen, Leder und Metall. Während in den Jahren danach wenig aufeinander abgestimmte Schmuckstücke die Looks bestimmten, rückte in den 2010er das spielerische Kombinieren unterschiedlicher Formen und Materialien wieder in den Fokus. Social Media Plattformen wie YouTube waren voll von DIY-Anleitungen und Styling-Tipps – bis der Trend vom Minimalismus wieder ausgebremst wurde.
2025 feiern die Armband-Stapel nun ihr Comeback. Ähnlich wie bei einer sorgfältig ausgewählten Uhr, kann auch hier subtil der gesamte Look mühelos elegant beeinflusst werden. Tipp der Redaktion: In edlem Gold oder glänzenden Silber wirken Armreifen souverän, erwachsen, während leuchtende Farben eine frische, verspielte Note verleihen.
Wir haben die 5 größten Arm Stacking Trends im Herbst 2025 zusammengefasst. Das Beste daran: Sie funktionieren nicht nur solo, sondern lassen sich auch nach Belieben kombinieren. Denn: Zarte Armketten harmonieren ebenso schön miteinander wie mit großen Bangles.
Schmuck aus der Messika Move Ciselé Kollektion. Foto: Courtesy of Messika; ©️ Ezra Petronio
Ob skulpturale Armspangen, filigrane Bangles oder strukturierte Formen: Das Fundament jedes gelungenen Stacks sind metallische Bangles.
Gold- und Silberschmuck zu mischen, galt einst als großes modisches Faux-pas. Inzwischen ist die Kombination jedoch fest in der Modewelt etabliert. Für einen sanften Einstieg kann eine zarte silberne Armkette zu goldenen Arm Cuffs getragen werden – funktioniert auch umgekehrt. Alternativ gibt es auch Armbänder, die beide Metalle in einem Piece kombinieren.
Sportmax, Herbst/Winter 2025. Foto: launchmetrics.com/spotlight
Chloé, Herbst/Winter 2025. Foto: launchmetrics.com/spotlight
Charm-Armbänder feierten bereits im letzten Jahr ihr Comeback. Kein Wunder: Sie sind ein einfacher Weg die eigene Persönlichkeit zu zeigen. Plus: Die individuellen Charms sind oft Souvenirs oder haben eine andere tiefere Bedeutung. Neu ist, sie als Stack zu tragen.
Bei diesen Armbändern ist Klimpern garantiert. Bangles in XXL-Größe funktionieren ebenso zum Übergangslook mit kariertem Maxikleid wie über einem simplen Strickpullover.
Louis Vuitton, Herbst/Winter 2025. Foto: launchmetrics.com/spotlight
Armketten von Vieri. Foto: Courtesy of Vieri
Für Minimalist:innen gehören feine Armbänder zu den zeitlosen Klassikern, die jedem Look eine subtile Eleganz verleihen. Ob zarte Kettchen, hauchdünne Reifen oder Bänder mit kleinen Details: In Kombination miteinander unterstreichen sie eine modern minimalistische Ästhetik.
Hier zeigt sich, warum der Trend den süßen Namen „Arm Candy“ trägt. Leicht transparente, an Bonbons erinnernde Armreifen bringen eine frische Verspieltheit in jeden Look.
Nina Chuba trägt Swarovski in ihrem Musikvideo „Fucked Up“. Foto: Courtesy of Swarovski; @jakob_merwein
Be the first to know about new arrivals and promotions