Atelier Wempe au:thentic: Das macht diese neue Luxusschmuckmarke so besonders
Atelier Wempe au:thentic rückt das ins Rampenlicht, was normalerweise verborgen bleibt: Sichtbare Schnittkanten erzählen die Geschichte des Goldschmiedehandwerks und markieren einen Neubeginn für Wempe.
Klare Linien, modulare Designs und vielseitige Kombinationsmöglichkeiten prägen die erste Atelier Wempe au:thentic Kollektion. Foto: PR
Atelier Wempe au:thentic: Eine neue Ära für Wempe
Mit Atelier Wempe au:thentic erweitert das Luxusschmuckunternehmen Wempe sein Portfolio um eine besonders individuelle Schmuckmarke. Die neue Linie setzt auf genderfluide Designs, reduziert die Formensprache auf das Wesentliche und stellt die eigene Persönlichkeit in den Mittelpunkt. All das passiert ohne dabei das exzellente Goldschmiedehandwerk und die ausgefeilte Designkompetenz im Wempe Atelier L.C. Köhler in Schwäbisch Gmünd zu vernachlässigen.
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Das ist das Konzept hinter der neuen Luxusmarke
Der Name (abgeleitet vom griechischen Wort authentikós, das so viel wie „echt“, „wahrhaftig“ oder „ursprünglich“) ist dabei Programm. Die inklusive Schreibweise steht für Vielfalt und Offenheit, während AU (das chemische Symbol für Gold) in der ersten Silbe vor dem Doppelpunkt Gold auf die Goldschmiedekunst hinweist. Die Schmuckmarke sei „ein Gegenpol zur Überinszenierung, ein Raum für Selbstentfaltung, für das Echte und das Authentische“, so Kima-Eva Wempe, Geschäftsführerin und Inhaberin des Hamburger Familienunternehmens
Werte, die Form annehmen
Die Pieces sind schlicht, wandelbar, alltagstauglich und trotzdem absolut glamourös. Statt Trends hinterherzujagen, setzt Atelier Wempe au:thentic auf Persönlichkeit. Die genderfluiden Stücke können einzeln getragen, gestackt oder gelayert werden – auch in Kombination mit dem eigenen Lieblingsschmuck.
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Handwerk wird Design
Charakteristisch für die Linie sind die sichtbaren Schnittkanten, die bewusst auf den Entstehungsprozess eines Schmuckstücks verweisen – und auf den ersten Arbeitstag von Kreativdirektor Patrick Sieroslawski vor 22 Jahren. Denn während eines Praktikums in einer Londoner Schmuckfirma stellte er Verbindungsösen her, schnitt Golddrähte mit einer Zange und wickelte sie anschließend. Das Ergebnis: sichtbare Schnittkanten an den Golddrähten. „Es war der Anfang meiner Karriere als Schmuckdesigner – und nun ist auch die Marke Atelier Wempe au:thentic der Beginn einer neuen Zeit“, erzählt er.
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Traditionelle Handwerkskunst und Innovation
Ringe, Armreifen, Anhänger und Creolen aus 18-karätigem Rosé-, Gelb- und Weißgold bilden den Auftakt von Atelier Wempe au:thentic. Die Kollektion versteht sich jedoch als fortlaufendes Designprojekt und wird so in vier Lancierungsphasen innerhalb von zwei Jahren weiterentwickelt. Mit jeder Phase werden die Pieces um Drehungen, Umwicklungen und Verlinkungen erweitert.
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