Wir haben die neueste It-Liste in petto, vollgepackt mit den aufregendsten Beauty-Neuheiten im Februar: hier dreht sich alles um gesunde Kopfhaut und kräftigere Haare, neue Supplements speziell für Frauen und um eine Mascara, die eigentlich gar keine richtige Mascara ist.
Makelloser Teint in ultraleichter Perfektion – bei dieser Formel ist keine Entscheidung zwischen Deckkraft und natürlichem Finish nötig. Die neue „Infaillable Cushion Foundation“ von L’Oréal Paris (ca. 18 Euro) kombiniert aufbaubare Deckkraft mit einem schwerelosen Tragegefühl und setzt damit neue Maßstäbe in der Foundation-Welt. Die Flüssig-Foundation im Puderformat verschmilzt mit der Haut, lässt sie ebenmäßig erscheinen und verleiht dem Teint eine natürlich wirkende Strahlkraft, die den ganzen Tag anhält. Die atmungsaktive, stark pigmentierte Formel sorgt für 24 Stunden Deckkraft, ohne zu beschweren oder sichtbar zu sein. Mit dem integrierten Schwämmchen-Applikator lässt sich die Foundation mühelos tupfend auftragen und gleichmäßig verblenden – ideal auch zum schnellen Auffrischen unterwegs.
Die ultrafeinen Pigmente verleihen der Foundation ihre außergewöhnlich leichte Textur und verschmelzen nahtlos mit der Haut. Foto: PR
In der Haarpflege stecken Gerste aus eigenem Dyson Farming Anbau und 11 wirksame Aminosäuren. Foto: PR
Der Schutz der Kopfhautbarriere ist entscheidend für das Gleichgewicht, die Feuchtigkeitsversorgung und die Widerstandskraft des Haares. Mit dem „Amino Leave-in Sculp Bubble Treatment” präsentiert Dyson einen leichten Leave-In-Kopfhaut-Pflegeschaum, der entwickelt wurde, um die Kopfhaut mit Feuchtigkeit zu versorgen, zu schützen und zu stärken (ca. 50 Euro). Die leichte Schaum -zu-Serum-Formel mit Präzisionsdüse sorgt für eine intuitive, kontrollierte Anwendung. Das Haar fühlt sich nach der Anwendung nicht fettig oder klebrig an.
Die Kopfhautbehandlung dauert ca. 45-60 Minuten und sorgt für sichtbar volleres, kräftigeres und vitaleres Haar. Foto: PR
Die „Green Peel Kräuterschälkur“ von Dr. med. Schrammek ist eine dermatologisch entwickelte Behandlungsmethode für gesunde Gesichtshaut, die nur in autorisierten Instituten durchgeführt werden darf und seit über 60 Jahren erfolgreich international angewendet wird. Aber warum am Haaransatz damit aufhören, wenn die Kopfhaut genauso wichtig für gesunde Haare ist? Das „Green Peel Hair Boost“ von Dr. med. Schrammek (ca. 200 Euro, inkl. „Hair Boost Tonic“ für daheim) regeneriert die Kopfhaut, versorgt sie optimal und stärkt die Haarwurzeln. Das Treatment fördert nachhaltig das Haarwachstum und sorgt für ein geschmeidiges Haargefühl.
Der Haartrockner sorgt für schnelles, präzises Trocknen nah am Ansatz und mit bis zu 54 % weniger Frizz zusätzlich für ein makelloses Finish. Foto: PR
Langes und heißes Föhnen beim Haarestylen ist auch eine Belastung für die Kopfhaut. Der „Speed“ von ghd (ca. 400 Euro) trocknet nicht nur in Höchstgeschwindigkeit – dank der speziellen Halo Dual-Luftstrom Technologie wird ein Ring aus kühler Luft erzeugt, der den erhitzten Luftstrom umschließt. Das sorgt nicht nur für kraftvolles Trocken und weniger Hitzeschäden an den Haaren, so kann sogar die Kopfhauttemperatur gesenkt werden. Plus: fünf magnetische Styling-Aufsätze ermöglichen ein Styling für jeden Look.
Geformt von den Elementen: L:a Bruket stellt eine neue Duftkollektion vor, die tief im schwedischen Mythos und der ursprünglichen Kraft der Natur verwurzelt ist. Mystische Wesen, fester Bestandteil des schwedischen Kulturerbes, spiegeln die enge Verbindung zwischen Mensch und Umwelt wider – sie verknüpfen das Vergangene mit der Gegenwart. Einst glaubte man, diese Geister seien verantwortlich für das Gute, das Unerwartete und das Monumentale – ihre Präsenz formte die Welt um uns herum. Jeder der neuen Düfte steht für eine Facette dieser zeitlosen Verbundenheit. Jeder Duft erzählt eine Geschichte, die in den Wäldern, auf Wiesen und an Klippen lebt – getragen von Wind und Wasser. Ihre Namen verweisen auf altnordische Begriffe und auf Aberglauben, die bis heute unser Leben prägen: Övernatur, Blixt und Dìsir. Alle drei Düfte eint ein charakteristisches olfaktorisches Element: ein hoher Anteil an Geosmin – jener natürlichen Verbindung, die als „Duft des Regens“ bekannt ist. Geosmin liegt in der Luft, wenn der erste Regen fällt – er ruft in uns keine Zutat, sondern eine Erinnerung wach. Ein uraltes, instinktives Signal, das uns an unsere Herkunft und an das lebensspendende Wasser erinnert. Dieses Phänomen wurde in allen drei Düften nachgebildet – als lebendige Verbindung zwischen Mensch und Natur.
„Övernatur“ erweckt mit Tannennadeln und Patchouli die Luft des Waldes nach einem Regen zum Leben (EdP, 100ml ca. 160 Euro). Foto: PR
Das ist die erste Spezialmascara, mit der man nicht nur Mascara entfernt, sondern auch zugleich die Wimpern pflegt – und das schnell, schonend und unkompliziert. Foto: PR
Diese Neuheit werden selbst die bestinformierten Beautyjunkies in Deutschland wahrscheinlich noch nicht kennen – ganz einfach, weil es so ein Produkt hier nicht auf dem Markt gibt. Der Trend ist hot und kommt (natürlich) aus Korea. Worum geht es? Um eine ganz neue Art, die Wimpern abzuschminken und sie gleichzeitig zu pflegen. Darum präsentiert Lancôme jetzt den „Idôle Mascara Melter“ (ca. 40 Euro). Er lässt die Mascara einfach „dahinschmelzen“ und ist selbst für die Entfernung von wasserfester Wimperntusche und für empfindliche Augen geeignet. Die Öl-in-Creme-Formel ist zu 93% pflegebasiert. Das darin enthaltene Jojobaöl löst die Mascara besonders gründlich und sanft. Dazu kommt Squalane, das die Wimpern geschmeidig macht und sie langanhaltend pflegt. So funktioniert es: Die innovative „Lash Hugger-Bürste“ hat zwei speziell gestaltete Seiten, mit denen die Textur auf die Wimpern aufgetragen wird. Mit der gewölbten, glatten Seite wird erst eine großzügige Menge der Textur von oben und unten auf den Wimpernansatz geben, dann mit der Nanobürste auf der anderen Seite bis zur Spitze gekämmt. Danach wirkt die Formel eine Minute ein und kann dann mit einem Wattepad sanft abgenommen werden.
Peptide haben wissenschaftlich bewiesen sichtbare Effekte auf die Hautalterung. Im „10% Peptide Solution Serum“ von M. Asam (ca. 30 Euro) sorgen sie für Porenverfeinerung, Faltenreduktion, mehr Festigkeit und ein geglättetes Hautbild. Die hochkonzentrierte 10 %-Peptidformel besteht aus: 1% Barrier-Kupferpeptid zur Stärkung der Hautbarriere und zur Reduktion von Falten, 4% Kontur-Lifting-Peptid für Glättung, Straffung und ein definiertes V-Shape mit bestätigtem Anti-Gravity-Effekt, 2% Pore-Minimizer-Peptid zur Porenverfeinerung, intensiven Feuchtigkeitsversorgung, mehr Festigkeit und Leuchtkraft sowie 3% Anti-Sensitiv-Peptid zur Beruhigung sensibler Haut.
Das Serum ist frei von Mikroplastik, Duftstoffen, Silikon und es ist vegan. Foto: PR
Entwickelt in der eigenen Klinik am Tegernsee und Bad Tölz und produziert in Bayern, unterstützt Pur4 Immunsystem, Schlaf, Bewegung oder genderspezifische Gesundheitsthemen. Foto: PR
Mit wissenschaftlichem Anspruch und einer praxisnahen Gesundheitskompetenz setzt die neue Brand Pur4 auf All-In-One-Supplements, die klinische Erfahrung, hochwertige Wirkstoffkombinationen und modernste Analytik vereinen. „Die Idee zu Pur4 entstand aus dem Wunsch der Patient:innen unserer Kliniken, die dort verabreichten Supplements auch in ihren Alltag Zuhause zu integrieren – um das gesunde Gefühl während der Klinik-Kur so lange wie möglich zu behalten“, erklären die Gründerinnen Dr. Sophie Speiser und Dr. Ruth Überbacher. „Her” (60 Kapseln ca. 49 Euro) unterstützt unter anderem mit Mönchspfeffer, Frauenmantel, Granatapfel, Eisen und Vitamin C den weiblichen Hormonhaushalt, mindert Menstruationsbeschwerden, pusht die Libido, kurbelt die Blutbildung an und schützt Zellen vor oxidativem Stress.
Das geschmacksneutrale Pulver „Plus“ wird durch Mikronährstoffe ergänzt, es gibt aber auch die Richtung „Cacao und Matcha“. Foto: PR
Kollagen als Supplement für Glow ist keine News. Aber es muss dort ankommen, wo es gebraucht wird! Die „SunGlow Luxe“ Serie von Sunday Natural (ab ca. 20 Euro) enthält mithilfe eines hochentwickelten biochemischen Verfahrens, der enzymatischen Hydrolyse besonders klein und funktionell wirksame Fragmente. So entstehen Tripeptide, das sind winzige Einheiten aus nur drei Aminosäuren, die der Körper besonders gut erkennen und verwerten kann. Sie gelangen intakt in den Blutkreislauf, docken direkt an den Zellen an und signalisieren: Kollagen ist verfügbar. Das aktiviert die körpereigene Kollagenproduktion und unterstützt Festigkeit, Elastizität und Struktur der Haut.
Im flexiblen Abo-Modell für einen (ca. 50 Euro), drei (ca. 125 Euro) oder sechs Monate (224,78 Euro) oder als Einzelbestellung ab drei Monaten für ca. 155 Euro erhältlich. Foto: PR
Dem Leitsatz „Focus by Day, Recover by Night” folgend, setzt das Produktkonzept „Brainbacs“ von Mybacs auf eine Tag-und-Nacht-Routine, die das Darmmikrobiom mit dem zentralen Nervensystem in Einklang bringen soll – ganz im Sinne der sogenannten Darm-Hirn-Achse. Das 2-Kapsel-System –“Brainbacs Day” am Morgen mit L-Tryptophan und “Brainbacs Night” mit einer patentierten Magnesiumverbidnung und Magnesiumcitrat am Abend – richtet sich an alle, die ihre mentale Leistungsfähigkeit, Konzentration und Stressresistenz stärken und zugleich ihr mentales Gleichgewicht fördern möchten. So ist das Supplement besonders für Menschen mit hohen mentalen Anforderungen, hoher kognitiver Belastung, hoher Verantwortung oder ersten Anzeichen mentaler Erschöpfung geeignet.
Trockene, zu Neurodermitis neigende Haut benötigt eine rückfettende Körperpflege, die Intensität und Häufigkeit der Juckreizschübe reduzieren kann. Der „Lipikar Balsam AP+Max“ von La Roche-Posay (ca. 25 Euro) bringt das Mikrobiom der Haut wieder ins Gleichgewicht und beeinflusst die neurosensorische Wahrnehmung von Juckreiz. Er lindert trockenheitsbedingten Juckreiz langanhaltend und reduziert den Drang sich zu Kratzen. Niacinamid (Vitamin B3) beruhigt die Haut intensiv, mildert Irritationen und Spannungsgefühle. Sheabutter wirkt rückfettend und unterstützt die Regeneration der Hautbarriere.
Die spezielle, quetschbare Flasche sorgt dafür, dass nahezu keine Creme im Pumpspender zurückbleibt. Foto: PR
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