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Die soften Pastell-Shades stehen für den Frühling wie kaum eine andere Farbe. Von Kleidung, Make-up bis zu den Nägel tragen wir alles in den zarten Nuancen, die weit mehr als nur ein saisonaler Klassiker sind. Beim Nageldesign in Pastell-Shades zeigt sich aber ein ganz klarer Trend: Der Look ist weniger verspielt, sondern schlicht gehalten. Die Nägel werden komplett in einer Farbe lackiert und kommen ohne zusätzliche Muster aus. Good to know: Dank den UV-Lacken von Semilac hält die Maniküre sogar extralange.
In diesem Frühjahr zeigen sich die Pastelltöne auf den Nägeln weniger verspielt, dafür klarer und moderner. Zwischen kühlen Fliedertönen, soften Pistaziennuancen und transluzenten Milky-Finishes entsteht ein Look, der gepflegt wirkt, aber ohne das süße Girly-Image. Entscheidend ist dabei nicht nur der Farbton, sondern auch, wie dieser aufgetragen wird – ob deckend, halbtransparent oder mit glänzendem Finish. Jetzt wird Pastell vor allem akkurat getragen. Dadurch entstehen Maniküren, die dezent auffallen und easy zu verschiedenen Looks passen. Auffällig ist, dass viele Designs bewusst schlicht bleiben. Häufig wird nur eine Farbe getragen oder einzelne Nägel werden leicht variiert. Besonders schön wirkt der Look an kurzen, natürlichen Nägeln.
Die Farbtöne zeigen sich in dieser Saison deutlich kühler und weniger bonbonhaft. Statt klassischem Babyrosa oder Himmelblau dominieren Nuancen wie staubiges Lavendel, entsättigtes Mint oder ein fast graustichiges Apricot. Auch milchige Weißtöne mit einem Hauch Farbe sind derzeit angesagt, weil sie gepflegt wirken und sich unkompliziert kombinieren lassen. Des Weiteren wird die Farben häufig nicht mehr deckend getragen, sondern in leicht transparenten Schichten, die den Naturnagel durchscheinen lassen. Dadurch entsteht eine moderne, fast schwerelose Optik des Nagellooks. So wirkt die Maniküre weniger künstlich und einfach natürlicher. Besonders gefragt sind Kombinationen innerhalb einer Farbfamilie, etwa unterschiedliche Fliedertöne auf einer Hand, die Tonalität statt Kontrast betonen.
Pastelltöne mit Chrome-Finish geben dem Trend ein weiteres Update und den Farben eine neue, leicht spiegelnde Optik. Video: Instagram @semilac.de
Neben der Farbwahl entscheidet aber auch das Finish über die Wirkung des Looks. Hochglänzende Oberflächen sind nach wie vor im Trend, werden jedoch zunehmend von soften Satin- oder Glossy-Gel-Finishes ergänzt. Sie reflektieren Licht feiner und wirken dadurch weniger plakativ. Ein absolutes Highlight sind übrigens Pastellnuancen im Chrome-Look, die mit dem „Nail Art Chrom Pulver 01“ von Semilac (ca. 15 Euro) supergalaktisch schimmern. Wie diese ganz einfach gemacht werden, gibt es hier im Video zu sehen. Aber auch die sogenannten „Milky Nails“ entwickeln sich weiter: Die leicht wolkige, halbtransparente Struktur wird jetzt gezielter eingesetzt, oft in Kombination mit pastelligen Untertönen. Dadurch entsteht Tiefe, ohne dass zusätzliche Nail Art notwendig ist. Aber auch matte Varianten tauchen wieder auf, allerdings zurückhaltender und meist in Kombination mit glänzenden Details. Dieser bewusste Materialmix sorgt für Spannung, ohne den minimalistischen Charakter zu verlieren.
Die Nagelform bleibt natürlich und eher kurz bis mittellang. Soft gerundete oder sanft eckige Formen unterstreichen den modernen Ansatz, weil sie weniger inszeniert wirken als lange Stiletto-Nägel. Was das Design betrifft, so gilt das Motto: Weniger ist mehr! Micro-French in Pastelltönen ersetzt klassische weiße Spitzen, während feine Linien oder punktuelle Akzente gezielt eingesetzt werden. Auch Negative Space bleibt angesagt, wirkt jetzt jedoch klarer und definierter. Statt verspielter Muster stehen ruhige, grafische Elemente im Fokus. Einzelne Nägel werden bewusst anders gestaltet, ohne das Gesamtbild zu stören. Aber auch ein unifarbener Look, bei dem die einfach nur jeder Nagel in einem anderen Pastellton lackiert wird, ist super angesagt. Diese Zurückhaltung verleiht dem Trend eine neue Eleganz und macht ihn vor allem auch alltagstauglich.
Auf jeden Fall ein softer Hingucker-Look., der sich ganz individuell variieren lässt. Video: Instagram @semilac.de
Schon gewusst? Helle Nagellacke sind etwas schwieriger aufzutragen, weil Unebenheiten schneller auffallen. Eine gleichmäßige Textur ist deshalb entscheidend. Ein Punkt, über den man sich dank der Marke Semilac keine Gedanken mehr machen muss. Die Brand stammt aus Polen und gehört zur Firma Nesperta, die sich auf Nagelkosmetik spezialisiert hat. Semilac ist seit den 2010er-Jahren auf dem Markt und hat sich vor allem im Bereich UV-Nagellack etabliert – sowohl im professionellen Studio als auch im privaten Gebrauch. Warum? Weil sie UV-Nagellacke anbietet, die sich in dünnen Schichten auftragen lassen und somit für ein ruhiges, deckendes Ergebnis sorgen. Das ist besonders bei Pastelltönen relevant, da hier die Farbe selbst im Mittelpunkt steht. Neben der Verarbeitung spielt aber auch die Haltbarkeit eine Rolle: Denn UV-Lacke bleiben länger stabil, ohne an Glanz zu verlieren
Egal, ob jeder Nagel in einer anderen Farben oder im Komplettlook – die Soft Shades sind einfach immer ein Hingucker. Fotos: PR
Wer die „Pastel Season“ mitmachen und auf langanhaltende Lackergebnisse setzen möchte, der sollte zu den UV-Lacken von Semilac greifen. Zur Auswahl stehen klassische Pastellnuancen wie Flieder mit dem Namen „966 Lavender Haze“ oder ein helles Blau „974 Bubbly Blue“. Auch ein softes Mint mit dem Namen „972 Mint to be“ und Rosé „967 Pink Blush“ stehen zur Auswahl. Ergänzt wird die Palette durch ein klares Gelb im Ton „970 Limoncello“ und ein zartes Apricot in „971 Peach Please“. Alle Lacke enthalten jeweils 7 ml und sind für ca. 11 Euro erhältlich. Die Töne sind bewusst reduziert gehalten und lassen sich sowohl einzeln tragen als auch in Kombination. Gerade diese Klarheit macht die Kollektion interessant: Die Farben funktionieren ohne zusätzliche Effekte und passen zu den aktuellen Looks, bei dem ein sauber lackierter Nagel wichtiger ist als aufwendige Designs.
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