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Eine geschädigte Hautbarriere lässt die Haut trocken und empfindlich werden. Unsere Expertin verrät, an welchen Symptomen Sie das erkennen und wie die Pflegeprodukte von Skjur Ihre Hautbarriere wieder aufbauen können.
Gerade wenn die Temperaturen jetzt bald wieder fallen, benötigt die Haut stärkende Pflegeprodukte, um ihre Barriere gesund zu halten. Foto: Andriyko Podilnyk, Unsplash
Die Haut hat die wichtige Aufgabe, vor Schadstoffen aus der Umwelt, UV-Strahlen, Bakterien, Allergenen und Klima- sowie Temperaturschwankungen zu schützen. Damit Schädliches nicht von außen eindringen kann, gibt es die Hautbarriere. Sie wird auch Hydrolipidbarriere genannt und ist eine Schutzschicht, die aus Lipiden und Wasser besteht und eine entscheidende Rolle für die Gesundheit der Haut spielt. Wenn die Hautbarriere geschädigt ist, kann die Haut – unabhängig vom Hauttyp – verschiedene Symptome wie beispielsweise Trockenheit oder Schuppenbildung zeigen. Die Haut reagiert empfindlicher auf äußere Faktoren wie Wind und Kälte, aber auch Waschmittel und Schadstoffe, was zu Irritationen und Rötungen führen kann. Auch eine verstärkte Neigung zu Akne, Juckreiz oder Brennen kann durch eine nicht funktionierende Hautbarriere hervorgerufen werden. Nicht zuletzt begünstigt eine geschädigte Barriere durch den Verlust von Kollagen und Elastin auch eine beschleunigte Hautalterung. Unsere Expertin, die Pharmazeutin Saskia Gelmedin, arbeitet beim Pharmaunternehmen Ursapharm und weiß, wie man seine Hautbarriere stärken und wieder aufbauen kann.
„Eine geschwächte Hautbarriere kann die Ursache für eine trockene Haut sein. Wenn die Hautbarriere gestört ist und somit nicht mehr intakt, kommt es zu einem erhöhten Feuchtigkeitsverlust und in Folge zu einer trockenen Haut. Man kann also sagen, dass umgekehrt eine intakte Hautbarriere der wichtigste Schlüssel für eine gesunde Haut ist. Insofern gibt es einen engen Zusammenhang zwischen trockener Haut und einer geschwächten Hautbarriere, es ist aber nicht das Gleiche. Trockene Haut fühlt sich rau, gespannt oder schuppig an. Eine gestörte Hautbarriere zeigt sich zusätzlich durch erhöhte Empfindlichkeit: Die Haut reagiert schneller mit Rötungen, Juckreiz oder Brennen, wenn sie mit nicht passender Kosmetik, Kälte oder Umwelteinflüssen in Kontakt kommt“, erklärt Saskia Gelmedin. Die Ursachen für eine geschädigte Hautbarriere können aggressive Reinigungsprodukte, zu heißes Wasser oder häufiges Peelen sein. Sie können die Schutzschicht der Haut stark strapazieren und die Lipide auswaschen. Auch zu viele aggressive Wirkstoffe (z.B. hochkonzentrierte Säuren, Retinol) in Kombination können die Hautbarriere überfordern.
Das „Sonnenschutzserum mit LSF 50” (ca. 30 Euro) zieht schnell ein und ist perfekt für den täglichen Lichtschutz. Die Brand Skjur ist in stationären und Online-Apotheken, sowie über Amazon erhältlich. Foto: PR
„Grundsätzlich sollte man darauf achten, dass so wenig Inhaltsstoffe wie möglich in einer Pflege enthalten sind. Die Inhaltsstoffe sollten hochwertig sein, aber eben nur so viele wie wirklich notwendig sind, um die Haut nicht unnötig zu belasten. Zu den hochwertigen Inhaltsstoffen zählen beispielsweise lipidreiche Grundlagen wie Sheabutter oder Ceramide. Wirksame und hochwertige Inhaltsstoffe sind Ectoin, Hyaluron, Vitamin A und C, Glycoin, Panthenol, Niacinamid und Peptide”, so die Expertin. Das ist aber noch nicht alles: „Ganz wichtig ist es auch, auf einen ausreichenden Sonnenschutz zu achten – und das nicht nur im Sommer. Ein Lichtschutzfaktor 50 schützt auch in der kalten Jahreszeit vor lichtbedingter Hautalterung. Am besten integriert man den Sonnenschutz gleich morgens in Form eines Serums in seine Beauty Routine. Fast genauso wichtig ist es aber auch, bestimmte Inhaltsstoffe zu meiden, wie z.B. PEG-Emulgatoren, Parabene, Silikonöle, Mineralöle, aggressive Tenside oder Pflanzenextrakte und ätherische Öle mit einem hohen Allergiepotenzial”, meint Saskia Gelmedin.
Die Regeneration der Hautbarriere ist ein Zusammenspiel von Zellneubildung, Lipidproduktion, pH-Regulation und Mikrobiom-Reset. Von außen kann man den Prozess durch Feuchtigkeitsspender (z. B. Glycerin, Hyaluronsäure), barrierestärkende Lipide (Ceramide, Fettsäuren), pH-neutrale Reinigung und Vermeidung von Reizstoffen unterstützen. Akute Irritationen (z. B. nach zu viel Waschen) regenerieren sich meist in wenigen Tagen. Stärkere Barriere-Schäden (z. B. bei einem Neurodermitis-Schub) brauchen oft Wochen zur Stabilisierung. Für einen langfristigen Aufbau hat unsere Expertin folgende Ratschläge: „Reinigen Sie Ihre Haut immer mild, versorgen Sie sie regelmäßig mit Feuchtigkeit und schützenden Lipiden und verwenden Sie konsequent Sonnenschutz. Pflegeprodukte mit der Skin Lipid Matrix als Basis versorgen die Epidermis mit hautidentischen Lipiden und bauen die Hautbarriere durch ihre lamellare Struktur wieder optimal auf”.
Beauty von Skjur wie die „Intensive Tagespflege” (ca. 27 Euro) ist frei von Silikonen und Mineralölen. Zudem wurden die Produkte tierversuchsfrei entwickelt, sind klinisch und dermatologisch getestet und alle in Deutschland hergestellt. Foto: PR
Produkte von Skjur arbeiten mit einer einzigartigen Kombination aus hochwirksamen Inhaltsstoffen, die eine Brücke zwischen Natur und Wissenschaft schlagen und in die Ursapharm seine langjährige Expertise als Marktführer in der befeuchtenden Augenpflege hat einfließen lassen. Das Ergebnis ist eine sanfte und wirksame Hautpflegelinie. Sie basiert auf vier effektiven Wirkstoffen: Hyaluron, Ectoin, Glycoin und der Skin Lipid Matrix (SLM). Hyaluron fungiert als Feuchtigkeitsspender. Das Extremolyt Ectoin und das Glycoin wirken ebenfalls befeuchtend und zellschützend. Ectoin hält starker UV-Strahlung und Hitze stand. Glycoin kommt in der Natur zum Beispiel in Wüstenpflanzen, den sogenannten Widerauferstehungspflanzen, vor und überlebt auch in Phasen langer Trockenheit. Die Skin Lipid Matrix (SLM) unterstützt die Wiederherstellung der Hautbarriere und bildet eine Schutzschicht, die das unerwünschte Auswaschen der natürlichen Hautlipide verhindert.
Saskia Gelmedin arbeitet als Portfolio Manager & Medical Education in der Business Unit Skin Care beim Saarbrücker Pharmaunternehmen Ursapharm. Die studierte Pharmazeutin konzipiert und erforscht bereits seit vielen Jahren innovative Kosmetikprodukte nach dem neuesten Stand der Wirkstoffforschung. Seit ist maßgeblich an der Entwicklung der biomimetischen Apotheken-Pflegeserie Skjur beteiligt. Foto: PR
„In der kalten Jahreszeit ist die Luft trockener und die Haut verliert schneller Feuchtigkeit. Jetzt darf die Pflege reichhaltiger werden: Cremes mit Lipiden, wie die Skin Lipid Matrix oder Sheabutter schützen vor Kälte und Trockenheit. Für die Hautbarriere im Herbst und Winter besonders wohltuend: eine Kombination aus Feuchtigkeit und Fetten, damit die Haut nicht austrocknet und gleichzeitig geschützt ist. Hier eignen sich Rohstoffe wie das Glycoin aus der Auferstehungspflanze, welches der Haut sofort Feuchtigkeit spendet und die Zellvitalität erhält. Aber auch das Ectoin, welches eine nachhaltige feuchtigkeitsspendende Wirkung besitzt und durch seine beruhigende Wirkung Irritationen mindert, da gerade in der kalten Jahreszeit sensible Haut zu Rötungen und Juckreiz neigt”, erklärt Saskia Gelmedin.
„Eine ausgewogene Ernährung unterstützt die Haut von innen. Besonders zu empfehlen sind Omega-3-Fettsäuren. Diese sind beispielsweise in Leinöl, Walnüssen oder fettem Fisch enthalten. Sie wirken entzündungshemmend und stärken die Hautbarriere. Ebenfalls essenziell für eine gesunde Hautbarriere: die Vitamine A, C und E, denn sie fördern die Hautregeneration und schützen vor oxidativem Stress. Weiter sollten man auf eine ausreichende Versorgung mit Zink und Selen achten, denn sie unterstützen die Wundheilung und stärken gleichzeitig die Abwehrkräfte der Haut. Und ganz wichtig – nicht nur im Winter, sondern über das gesamte Jahr: immer ausreichend trinken!” rät unsere Expertin.
Auch Fachärzte wie die Dermatologin Dr. Carolin Copeland empfehlen die Pflege für eine gesunde Hautbarriere. Film: PR
Das Pflegekonzept von Skjur spricht durch die perfekt aufeinander abgestimmte Wirkstoffkombination universelle Hautbedürfnisse wie Hydration und Regeneration an und stärkt die Hydrolipidbarriere. Alle Cremes von Skjur haben eine flüssig-kristalline Struktur, die die natürliche Struktur der Lipidschicht der Haut imitiert. Dieser Ansatz hat mehrere wichtige Vorteile:
Zu gewinnen: Boxen mit rundum abgestimmter Gesichtspflege! Foto: PR
Wenige, aber hochwirksame Inhaltsstoffe, die die Haut wirklich braucht – und auch verträgt. Mit den Pflege-Boxen von Skjur im Wert von je ca. 120 Euro kann der Herbst starten. In einer Box stecken jeweils Tagescreme, Nachtcreme, Augencreme und Reinigungsschaum.
Viel Glück beim Mitmachen!
Das Marie Claire Sommer Special-Gewinnspiel läuft ab 22. September bis 31. Oktober 2025.
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