Haar-Trends kommen und gehen, aber Beach Waves gehören jede Saison aufs Neue wieder zu den beliebtesten Frisuren. Warum? Sie funktionieren bei fast jeder Haarlänge, Haartypen und Gesichtsform und sie müssen nicht stundenlang aufwändig gestylt werden.
Stellen Sie sich vor, Sie kommen nach einem Strand- oder Pooltag nach Hause – sehr oft sehen die Haare dann schön natürlich voluminös und vom Wind zerzaust aus. Diese lockeren Wellen sind Beach Waves. Der Unterschied ist nur, dass man sie in einer gepflegteren Version stylt. Mit diesen Steps erzielen Sie das unperfekt-lässige Ergebnis:
Foto: Instagram @tishmal
Wer längere und dickere Haare hat, der kann Beach Waves ganz ohne Hitze oder Styling bekommen. Der Trick dahinter ist, mit locker geflochtenen Zöpfen ins Bett zu gehen und die Haare über Nacht trocknen zu lassen. Influencerin Tishmal schwört dabei zusätzlich auf einen Zick-Zack Scheitel. Wird dieser am nächsten Morgen aufgelöst, ist Volumen am Ansatz entstanden, das total natürlich aussieht. Je dicker das Haar ist, desto mehr Partien können Sie einteilen – für das richtige Ergebnis wird es ein paar Flechtversuche brauchen, aber wer den Dreh einmal drauf hat, wird morgens über das Ergebnis überrascht sein. Wer dünnere Haare hat, kann als Alternative auch mehrere Partien über Nacht eindrehen und an den Haarenden einfach mit einem dünnen Haargummi fixieren – heraus kommt ein besonders weicher, natürlicher Wellen-Look und man verhindert harte „Knicke“, die gerne entstehen, wenn dünnere Haare geflochten werden. Damit alles den ganzen Tag lang hält, hilft ganz am Ende Haarspray und fertig sind die mühelosen Beach Waves ohne Hitze.
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