Beach Waves – in wenigen Steps zu lässigen Sommerhaaren

Haar-Trends kommen und gehen, aber Beach Waves gehören jede Saison aufs Neue wieder zu den beliebtesten Frisuren. Warum? Sie funktionieren bei fast jeder Haarlänge, Haartypen und Gesichtsform und sie müssen nicht stundenlang aufwändig gestylt werden.

Beach Waves sind die lässigste Sommerfrisur
Foto: Yoann Boyer, Unsplash

Was sind Beach Waves?

Stellen Sie sich vor, Sie kommen nach einem Strand- oder Pooltag nach Hause – sehr oft sehen die Haare dann schön natürlich voluminös und vom Wind zerzaust aus. Diese lockeren Wellen sind Beach Waves. Der Unterschied ist nur, dass man sie in einer gepflegteren Version stylt. Mit diesen Steps erzielen Sie das unperfekt-lässige Ergebnis: 

  1. Basis für eigentlich jeden Look ist die passende Pflege. Gerade im Sommer mit Sonne, Chlor- und Salzwasser freuen sich die meisten Haare über reparierende und eher reichhaltigere Shampoos, Conditioner und Kuren.
  2. Ein Volumenschaum sorgt besonders bei feinen Haaren für die richtige Grundlage, er wird am besten bis zum Ansatz eingearbeitet. Wer danach zu einem Stylingtool greift, gibt vorher einen Hitzeschutz in die kompletten Haare. Beach Waves lassen sich je nach Vorliebe mit Glätteisen, Lockenstab oder einem speziellen Wave-Tool stylen. Wer bereits mit einer leichten Struktur oder sogar Naturwelle gesegnet ist, der benötigt eigentlich gar kein Tool. Ein Texturspray oder ein Sea Salt Spray bringen natürliche Bewegung in die Frisur, wenn die Haare beim Lufttrocknen damit geknetet werden.
  3. Die Beach Waves entweder mit den Fingern oder mit einem grobzinkigen Kamm ganz sanft in Form lockern und gerne nochmal vorsichtig kneten. Als Finish fixiert Haarspray den easy Sommerlook, der zu jedem Anlass und zu jedem Outfit passt.

Plus: Hier kommt DAS Secret für Beach Waves OHNE Hitze

Wer längere und dickere Haare hat, der kann Beach Waves ganz ohne Hitze oder Styling bekommen. Der Trick dahinter ist, mit locker geflochtenen Zöpfen ins Bett zu gehen und die Haare über Nacht trocknen zu lassen. Influencerin Tishmal schwört dabei zusätzlich auf einen Zick-Zack Scheitel. Wird dieser am nächsten Morgen aufgelöst, ist Volumen am Ansatz entstanden, das total natürlich aussieht. Je dicker das Haar ist, desto mehr Partien können Sie einteilen – für das richtige Ergebnis wird es ein paar Flechtversuche brauchen, aber wer den Dreh einmal drauf hat, wird morgens über das Ergebnis überrascht sein. Wer dünnere Haare hat, kann als Alternative auch mehrere Partien über Nacht eindrehen und an den Haarenden einfach mit einem dünnen Haargummi fixieren – heraus kommt ein besonders weicher, natürlicher Wellen-Look und man verhindert harte „Knicke“, die gerne entstehen, wenn dünnere Haare geflochten werden. Damit alles den ganzen Tag lang hält, hilft ganz am Ende Haarspray und fertig sind die mühelosen Beach Waves ohne Hitze.

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