„Wirtschaftliche Gewalt ist unsichtbar, doch ihre Auswirkungen sind verheerend“, sagt Sabina Belli, CEO von Pomellato. Frauen wird bei dieser Form der Gewalt unter anderem der Zugang zu finanziellen Mitteln oder beruflichen Möglichkeiten entzogen. Mit einer neuen Kampagne macht die 1967 in Mailand gegründete Schmuckmaison Pomellato auf wirtschaftliche Gewalt an Frauen aufmerksam.
Fast ein Drittel aller Frauen in der EU erlebt mindestens einmal im Leben Gewalt in der Partnerschaft: psychische, körperliche, sexuelle oder ökonomische. Über letztere ist nur wenig bekannt, genaue Zahlen gibt es keine. Was wir jedoch wissen: Wirtschaftliche Gewalt ist ein systematisches Verhaltensmuster, das die Fähigkeit einer Frau einschränkt, wirtschaftliche Ressourcen zu erwerben, zu nutzen und langfristig für sich zu verwalten.
„Wenn eine Frau ihre wirtschaftliche Freiheit verliert, verliert sie die Macht, ihr eigenes Leben zu bestimmen. Finanzielle Unabhängigkeit bedeutet Würde. Sie ist das Fundament wahrer Freiheit.“
– Sabina Belli, CEO von Pomellato.
Pomellato möchte mit der diesjährigen Kampagne zum Weltfrauentag auf diese oft unerkannte Form der Gewalt gegen Frauen aufmerksam machen. Dabei werden drei wiederkehrende Erscheinungsformen wirtschaftlicher Gewalt hervorgehoben:
Im Zentrum der neuen Pomellato for Women Kampagne steht die langjährige Botschafterin Jane Fonda.
Wirtschaftliche Gewalt „hinterlässt keine blauen Flecken, aber sie nimmt Frauen jede Wahlmöglichkeit“ und Abhängigkeit „macht es noch schwerer, anderen Formen von Gewalt zu entkommen.“
– US-Schauspielerin Jane Fonda
Gemeinsam mit internationalen Persönlichkeiten, darunter das US-amerikanische Model Amelia Gray und die deutsche Unternehmerin Sara Nuru, betont sie damit wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen als Voraussetzung für Würde und echte Freiheit. Die Botschaft ist eindeutig: Finanzielle Autonomie ist kein Privileg, sondern ein grundlegendes Recht – und eine gesellschaftliche Verantwortung.
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