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Wasserbasierte Parfums ohne Alkohol gehören zu den größten Dufttrends des neuen Jahres. Sie sind nicht nur besonders hautverträglich und nachhaltig, die Düfte von Velvetvelo überzeugen auch durch ihre lange Haltbarkeit.
Nach festen und öligen Formaten erleben wasserbasierte Parfums gerade einen bemerkenswerten Aufschwung. Das liegt an bedeutenden Fortschritten in der Emulsionstechnologie, die frühere Nachteile wie klebrige Texturen oder Instabilität jetzt überwinden können. Alkohol, traditionell Hauptbestandteil klassischer Düfte, steht heute zunehmend in der Kritik: wegen seiner austrocknenden Wirkung auf die Haut, seines ökologischen Fußabdrucks und seiner Einstufung als flüchtiger organischer Bestandteil (ein sogenannter VOC), der künftig strenger reguliert wird. Reines Wasser war lange kein tragfähiges Medium für Duftöle, da diese lipophil sind und sich nicht lösen. Erst der Einsatz von Tensiden – molekularen „Vermittlern“ mit wasser- und fettliebenden Enden – machte stabile Emulsionen möglich. Je nach Partikelgröße entstehen Nano- oder Mikroemulsionen, wobei letztere vollständig transparent sind und ein besonders angenehmes sensorisches Profil bieten.
Die französische Brand Velvetvelo eröffnet eine neue Ära der Parfümerie: hochkonzentrierte Fine-Fragrance-Kompositionen auf Wasserbasis, ohne Alkohol, ohne Lösungsvermittler. Dank einer innovativen Mikroemulsion verschmelzen die Düfte seidig mit der Haut, entfalten ein intensives, aber weiches Erlebnis und sind außergewöhnlich gut verträglich, selbst für empfindliche Haut. Entwickelt in Zusammenarbeit mit der Duftmanufaktur Mane und renommierten Parfümeur:innen, verbinden die Kreationen hohe Parfümeriekunst mit einer modernen, sensorischen Erfahrung. Velvetvelo ist echte Haute Parfumerie: aber neu gedacht, leichter, weicher und emotionaler. Mit Sitz in Nizza schöpft die Brand aus der reichen Riviera-Kultur und dem jahrhundertealten Parfümhandwerk des Umlands von Grasse.
Die französische Duftmanufaktur Mane hat sich bereits vor 20 Jahren die „Aquafine“-Technologie patentieren lassen. Dahinter steckt eine transparente Mikroemulsion, die ausschließlich aus biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen besteht und mit minimalem Energieverbrauch hergestellt wird. Sie ermöglicht eine hohe Duftkonzentration, den Verzicht auf PEGs und Phenoxyethanol und ein nicht klebendes, weiches Hautgefühl. Und am wichtigsten: die olfaktorische Performance ist klassischen alkoholischen Düften absolut ebenbürtig.
Die innovative Technologie garantiert leistungsstarke, zwölf Stunden lang haftende Parfums, mit einer Haltbarkeit, die klassischen alkoholbasierten Düften entspricht, und zugleich besonders hautverträglich ist. Durch die zusätzliche Hydratation der oberen Hautschichten werden diese Parfums zu einem echten Verbündeten Ihrer Skincare-Routine.
Wasserbasierte Formulierungen eröffnen eine neue, sanftere Alternative, zugleich hautfreundlich und umweltbewusst. Die Düfte von Velvetvelo kosten jeweils ca: 130 Euro und sind unter velvetvelo.com erhältlich. Foto: PR
Velvetvelo präsentiert vier Signature-Fragrances, von denen jede die Essenz einer Jahreszeit und die Emotionen, die sie begleitet, einfängt:
„Rue des Mimosas”: Eine Hommage an den winterlichen Neubeginn zwischen Januar und März, wenn die Mimosen erblühen. Dieser strahlende Duft erinnert an das portugiesische Küstenstädtchen Cascais und seinen goldenen Blütenduft. Eine zarte, beruhigende Kreation.
„Un Homme à la Mer”: Ein Frühlingsausflug, inspiriert von den ersten sonnigen Tagen am Ozean. Dieses vibrierende Cologne mit Limette und zitrischen Noten fängt die belebende Frische einer Meeresbrise ein. Ein Duft, der das Erwachen der Natur und die neue Energie des Frühlings verkörpert.
„Sound of the Sun”: Der Sommer in seiner ganzen Pracht: ein süß-salziges Monoi, vermischt mit Kokosnuss, Frangipani und cremigen Hölzer. Ein Duft, der sonnenverwöhnte Strände und die Wärme langer Sommertage heraufbeschwört.
„Archimède in Love”: Ein leidenschaftlicher Winterduft mit einem rosa-himbeerfarbenen Kuss – eine Hommage an die sizilianischen Lieben des berühmten Theoretikers.
Für Parfümeure bedeutet das Arbeiten mit einer wasserbasierten Struktur einen völlig neuen Ansatz. Einige Inhaltsstoffe reagieren empfindlicher in Wasser, andere verändern intensiver ihre Farbe. Die Komposition erfordert daher Präzision, Expertise und ein tiefes Verständnis der Molekularchemie. 3 Fragen an den Gründer von Velvetvelo, Serge Rach:
Frage1: Welcher der vier Düfte war die größte Herausforderung bei seiner Kreation und warum?
„Die größte Herausforderung war sicherlich unser erster Duft Rue des Mimosas. Velvetvelo ist von Natur, Meer sowie von Performance und Innovation inspiriert – daher war es für uns logisch, den klassischen alkoholbasierten Weg zu verlassen und olfaktorisch wie technologisch Neuland zu betreten. Einen Duft den man im Freien, in der Sonne auf der ganzen Haut und auch im Haar tragen kann. Einen wasserbasierten Duft zu entwickeln, der Intensität, Natürlichkeit und Emotionalität auf Augenhöhe mit klassischen Parfums vereint, erforderte zahlreiche Experimente und ein vollständiges Neudenken der Parfümerieprozesse – von der Kreation über die Abfüllung bis hin zur Neuentwicklung des Zerstäubers. Rue des Mimosas wurde so unser Fundament und zugleich unser mutigster Schritt, mit dem Ziel, dem Duft lebender Mimosen während der Blüte an der Côte d’Azur so nahe wie möglich zu kommen”.
Velvetvelo entstand aus der Begegnung zwischen der Weichheit von Samt und der Dynamik des Aufbruchs, aus der Vorstellungskraft seines Gründers Serge Rach. Foto: PR
Frage 2: Wasserbasierte Düfte haben so viele Vorteile. Warum gibt es sie im Moment nur von wenigen (Nischen-)marken?
„Die Herstellung wasserbasierter Parfums ist deutlich komplexer als die klassischer Düfte – technologisch, kreativ und auch wirtschaftlich. Ein Parfum auf Wasserbasis benötigt innovative Emulsionssysteme, ein tiefes Verständnis der Hautchemie sowie andere Duftkompositionen, Inhaltsstoffe und Produktionsmethoden. Gleichzeitig sind die Vorteile offensichtlich und stellen den bisherigen Status quo der Parfümerie infrage. Für neue Marken, die nicht in der traditionellen Alkohol-Technologie verwurzelt sind, ist es daher oft leichter, diesen innovativen Weg zu gehen – genau dort entsteht echte Neuerung. Große Marken scheuen dieses Risiko häufig, auch wegen der deutlich höheren Entwicklungskosten. Die Branche ist seit Jahrzehnten auf Alkohol als Trägermedium ausgerichtet – von den Formeln über Lieferketten bis hin zur Ausbildung der Parfümeure. Dennoch zeigt sich heute ein klarer Wandel: Selbst führende Häuser beginnen, wasserbasierte Parfums in ihr Sortiment aufzunehmen”.
Frage 3: Wenn ALLES möglich wäre – welchen Duft würden Sie dann kreieren?
„Wenn alles möglich wäre, würde ich einen Duft kreieren, der weit über das reine olfaktorische Erlebnis hinausgeht. Ein Parfum, das höchste Natürlichkeit mit aromatherapeutischen Elementen verbindet und zugleich kosmetische Eigenschaften besitzt – etwa feuchtigkeitsspendende Wirkung oder einen leichten Sonnenschutz. Im Zentrum stünden neue, bislang wenig erforschte Pflanzen sowie eine höhere Intensität und Performance, ohne die Haut zu belasten. Ein Duft, der nicht nur gut riecht, sondern das Wohlbefinden steigert, die Haut pflegt und sich wie eine intelligente, lebendige Erweiterung des Körpers anfühlt. Innovation wäre dabei kein Selbstzweck, sondern die Grundlage für ein neues, ganzheitliches Dufterlebnis”.
Velvetvelo positioniert sich damit als Avantgarde einer neuen, bewussten Duftgeneration: sinnlich, pur, zeitgemäß und im Einklang mit den technologischen Fortschritten, die die Zukunft der Parfumindustrie prägen werden. Foto: PR
Mit seinen alkoholfreien Formulierungen und dem geringen ökologischen Fußabdruck revolutioniert Velvetvelo die moderne Parfümerie. Diese Kreationen respektieren sowohl die Haut als auch das Ökosystem und laden zu einem bewussten, sanften und nachhaltigen Parfümerie-Ritual ein. Mit etwas Glück können Sie ein Set mit dem Parfum „Archimède in Love“ und der passenden Duftkerze gewinnen (Wert ca. 180 Euro). Der charmante Duft vereint Rosen-Absolue, Geranie, Veilchen, Jasmin, Magnolie, Mimose und Himbeere. Die vegane Kerze aus reinem Pflanzenwachs brennt sauber und gleichmäßig und übersetzt den Signature-Duft in eine warme, elegante Raumkomposition.
Der Marie Claire Neujahrskalender läuft noch bis 31. Januar 2026.
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